Pfarrei-Nachrichten

Regeln beim Besuch unserer Kirchen zu Gottesdienst und Gebet

  • Das Tragen einer FFP2- oder einer OP-Maske in der Kirche und auf dem Kirchplatz.
  • Bei Wochentags-Gottesdiensten/Gebetszeiten: Kontaktdatenangabe am Kircheneingang.
  • Bei Hl. Messen am Sonntag und am Vorabend telefonische Anmeldung
    während der Sprechzeiten im Pfarrbüro
    St. Raphael, Tel. 05137 129690,
    erreichbar Mo, Do-Fr 09:00-12:00 Uhr | Di 14:00-17:00 Uhr
    und im Pfarrbüro St. Maria Regina, Tel. 05131 6562, erreichbar Di, Do+Fr 09:00-12:00 Uhr.

Hier sehen Sie die Gottesdienste der nächsten zwei Wochen.

Hervorgehobener Beitrag

Besondere Gottesdienste im Monat Mai und Juni 2021


5. Mai: Maiandacht

Maria, du bist die kostbare Blume
im Garten Gottes.
Die Künstler und Maler werden nicht müde,
die ganze Schöpfung zu bemühen, um das im Bild einzufangen, was uns in dir blüht.
Du teilst mit uns die Freude
des Aufbrechens und die Anstrengungen
des Wachsens und Reifens.
Du trinkst mit uns aus der Quelle des Lebens
und sonnst dich mit uns in Gottes Licht.
Du blühst uns und ihm.
Dein Sohn ist die kostbarste Frucht,
die aus einem Garten je hervorgegangen ist.
Du zeigst uns deinen Sohn als die Mitte der Schöpfung, das Zentrum des Lebens.

Deshalb bitten wir dich:
Sei du unsere Fürsprecherin,
damit wir aufblühen,
Gott zu Ehren und dir zur Freude. 
Amen.

Gebet von Renate Franz

Ein Aufblühen konnten die Besucher*innen der Andacht beim gemeinsamen Abschlussgesang schon einmal spüren. Mit Maria an der Seite. Auf dem Kirchplatz – jede*r von seinem Coronastern aus.            Claudia Diering


07. Mai:
 Endlich FREI.TAG mit Gott

 



Donnerstag, 13. Mai:
 
40 Tage nach Ostern
feiern wir Christi Himmelfahrt

Jesu Himmelfahrt wird in der Bibel mit einer beeindruckenden Szene geschildert: 40 Tage lang war Jesus nach der Auferstehung mit seinen Jüngern zusammen, dann „wurde er vor ihren Augen emporgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf, weg vor ihren Augen“ (Apostelgeschichte 1,11). Diese Himmelfahrt erklärt, wo Jesus jetzt ist: bei Gott, seinem Vater. Denn mit seinem Tod am Kreuz ist Jesus ins Reich der Toten hinabgestiegen; am dritten Tag wieder zu den Lebenden auferstanden und 40 Tage später ins Reich Gottes emporgehoben. Seine menschliche Natur tritt damit endgültig in die göttliche Herrlichkeit ein.
„Die Wolke, die Jesus den Blicken der Jünger entzieht, ist im Alten Testament ein Symbol der machtvollen Erscheinung und Gegenwart Gottes. Gemeint ist also, dass Jesus in die raum- und zeitübersteigende Welt Gottes, in die Herrlichkeit Gottes eingegangen ist.“

Gottesdienste am Himmelfahrtstag:
11:00 Uhr Hl. Messe in St. Raphael und in St. Maria Regina


von Himmelfahrt bis Pfingsten:

Wir beten die Pfingstnovene
9 Tage jeweils von 18:30 – 19:00 Uhr


Dienstag, 18. Mai:

Schlesische Maiandacht
– 19:00 Uhr in Corpus Christi

. Seit langem gibt es in der Kirche Corpus Christi die Maiandacht mit schlesischen Marienliedern. Auch wenn wir während der Corona-Pandemie nicht gemeinsam singen können, werden Lieder wie „Segne du, Maria“, „Über die Berge schallt“ und andere Marienlieder erklingen.

Unter deinen Schutz und Schirm fliehen wir,
o heilige Gottesgebärerin;
verschmähe nicht unser Gebet in unseren Nöten,
sondern erlöse uns jederzeit von allen Gefahren,
o du glorreiche und gebenedeite Jungfrau,
unsere Frau, unsere Mittlerin,
unsere Fürsprecherin.

Versöhne uns mit deinem Sohne,
empfiehl uns Deinem Sohne,
stell uns vor Deinem Sohne.
Amen.


Pfingsten, 23.+24. Mai:
Mit dem Pfingstfest endet
nach 50 Tagen die Osterzeit.

Pfingsten ist das Fest des Heiligen Geistes. Aber selbst Theologen tun sich manchmal schwer damit, den Begriff mit Bedeutung zu füllen. So heißt es z. B.: „Dieser gute Geist bewirkt bei Menschen, nicht nur früher sondern auch heute neue Kraft, neuen Mut. Wer vom Heiligen Geist erfüllt wird, spürt, dass sich innerliche Leere füllt mit der Liebe, die von Gott kommt.“ Und das Portal katholisch.de meint: „Dieser Heilige Geist, der auf die Jünger herabkam, schuf die Einheit der Gläubigen und hob die Kirche aus der Taufe.“ Gemeint sind also weder Gott noch Jesus, sondern eine Kraft des Glaubens für Christen weltweit, die nicht an eine Figur gebunden ist.
Vermutlich geht Pfingsten auf das jüdische Fest Schawuot zurück, eine Feier der ersten Ernte im Jahr. Dafür kamen auch zahlreiche Pilger nach Jerusalem. Nach einer Apostelgeschichte in der Bibel fegte ein Wind über die versammelten Gläubigen und sie konnten in Fremdsprachen predigen – der Heilige Geist war erschienen.

Gottesdienste am Pfingstfest:
Samstag, 16:30 Uhr Vorabendmesse in polnischer Sprache in St. Raphael
Samstag, 17:00 Uhr Vorabendmesse in St. Maria Regina
Sonntag,  09:00 Uhr Hl. Messe in Corpus Christ
Sonntag, 11:00 Uhr Hl. Messe in St. Raphael
Montag, 11:00 Uhr Hl. Messe in St. Raphael und St. Maria Regina
Montag, 11:00 Uhr ökumenischer Gottesdienst in Corpus Christi

Dreifaltigkeitssonntag, 30. Mai:
Ein wichtiges Geheimnis des Christentums
ist die Lehre von der Trinität:
“Im Namen des + Vaters
und des + Sohnes
und des + Heiligen Geistes”.

Diese Formel sprechen wir am Ende eines jeden Gebetes.
Durch das Kreuzzeichen begegnen wir der Dreifaltigkeit Gottes im täglichen Leben. Anders als Hochfeste wie Weihnachten oder Ostern hat der Dreifaltigkeitssonntag nicht ein Ereignis aus dem Leben Jesu als Anlass, sondern stellt eine kirchliche Glaubenswahrheit in den Mittelpunkt. Neben Fronleichnam oder dem Herz-Jesu-Fest wird er zu den „Ideenfesten“ gezählt.

Gottesdienste am Dreifaltigkeitssonntag:
Samstag, 17:00 Uhr Vorabendmesse in Corpus Christi
Sonntag,  09:00 Uhr Hl. Messe in St. Maria Regina
Sonntag, 11:00 Uhr Hl. Messe in St. Raphael

Vorschau Monat Juni:

Fronleichnam, 03. Juni:
19:00 Uhr Festgottesdienst in Corpus Christi


Freitag, 04. Juni:
Endlich FREI.TAG mit Gott
– 18:30 Uhr in St. Maria Regina


Sonntag, 06. Juni:
09:00 Hl. Messe in St. Raphael, St. Maria Regina +Corpus Christi
anschl. Stationsgottesdienste anläßlich
Fronleichnam
10:30 in Schloss-Ricklingen, Marienwerder, Osterwald
11:30 in Altgarbsen, Stelingen, Horst

St. Raphael radelt (Jahr 2021)

 

Stadtradeln 2021 in Garbsen
vom 06. Juni (Sonntag) bis zum 26. Juni (Sonnabend)

Unsere Kirchengemeinde nimmt als “St. Raphael radelt” daran teil.
Unsere TeilnehmerInnen waren bisher
unterwegs mit folgenden Fahrstrecken: 
 
 Jahr 2020: 6.608 km    Jahr 2019: 5.240 km 

Gemeinsam mit Garbsener Bürgerinnen und Bürgern
radeln wir für Klimaschutz und Radverkehrsförderung.
Mit Ihrer Anmeldung bestätigen Sie, die Hygienevorschriften
des Landes Niedersachsen und der Stadt Garbsen
bzgl. der Covid-19-Pandemie zu beachten.

Notieren Sie ihre Kilometer, ob beruflich oder privat.
Egal ab Zuhause oder im Urlaub, 
egal, ob mit Cityrad, ATB, MTB, Rennrad oder Pedelec.

Klicken Sie hier, um sich als Teilnehmer
mit der Nennung Ihres Namens
für das Team “St. Raphael radelt” anzumelden
und Ihre gefahrenen TagesKM anzugeben.

 

Neu in diesem Jahr:
Wir starten das Stadtradeln für die „Allianz für die Schöpfung“ an Fronleichnam. Kommen Sie mit dem Fahrrad!
Die abgebildete Warnweste für die eigene Sicherheit können Sie nach den Gottesdiensten und / oder in den Pfarrbüros erwerben. Damit zeigen Sie, wofür Sie sich einsetzen.
Drei Gutscheine für einen Einkauf im Fairen Laden verlosen wir unter allen Teilnehmenden nach Abschluss der Aktion. Im Fairen Laden finden alle etwas Passendes, egal ob klein oder groß!
Wir hätten gerne Fotos von besonderen Momenten! Zeigen sie uns damit  eine besonders schöne Aussicht, eine seltene Begegnung, etwas Lustiges, etwas Spannendes…der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! (Durch die Einsendung von Fotos erklären Sie sich mit einer Veröffentlichung einverstanden.)

Wichtig: Das Fahrrad soll zu sehen sein – und wer mag, kann auch selbst auf dem Foto (mit Weste) zu sehen sein mit einem kleinen Text, einer Ortsangabe oder auch anonym.
Ihre Fotos aber auch Fragen, Anregungen und Ideen senden Sie an Birgit Weisser
per Email:

Ökumenische Zukunft in Havelse

Unter dieser Überschrift hat Pfarrer Lindner  in der Wegweiserausgabe Mai 2021 einen Beitrag auf Seite 4 veröffentlicht.
(Der Wegweiser ist hier zu lesen und kann heruntergeladen werden. Eine Printausgabe liegt zu den Gottesdiensten in unseren Kirchen  aus.)

Der Artikel endete mit folgendem Absatz:

Die Realisierung eines „ökumenischen Konzeptes“ in Havelse setzt voraus, dass die Pfarrei in den „Immobilienprozess des Bistums Hildesheim“ einsteigt. Dieser dauert zwei Jahre und hat die Aufgabe, verschiedene Aspekte vor Ort in den Blick zu nehmen:

  • Wie sieht die Entwicklung der Gemeindestrukturen (Kirchorte) aus?
  • Welche demographische Entwicklung gibt es?
  • Wie ist der Sozialraum der jeweiligen Ortsteile (z.B. soziale Brennpunkte, Campus Garbsen, Kitas, etc.)
  • Wie werden die gemeindlichen Räume genutzt? Rein kirchlich oder auch gesellschaftlich?
  • Welche pastoralen Schwerpunkte und Herausforderungen gibt es?
  • Welche Zukunftsperspektiven sind im Blick?

Diese und weitere Fragen sollen von möglichst vielen Christen vor Ort in den Blick genommen werden. Letztendlich geht es auch darum, dass der kirchliche Immobilienbestand (Kirchen, Pfarrhäuser, Pfarrheime) um 50 % reduziert werden muss, damit die anderen Gebäude erhalten werden können! 
Am 02. Mai wird es ein erstes ökumenisches Gespräch vor Ort in Havelse geben.
Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Dieses Gespräch hat nun stattgefunden. Ein Interview dazu lesen Sie in den Nachrichten der katholischen Region Hannover.

Nachrichten und Dank aus Südindien

Im April 2021  haben wir zur Unterstützung von armen Witwen und deren Familien 5.000 Euro an Father Dr. Gnanamuthu Varuvel in Südindien überwiesen.
In einer Email bedankt er sich herzlich für die große Spende und sichert zu, dass er in den nächsten Wochen den gesamten Betrag an Bedürftige weitergeben wird. 

In seiner Email berichtet Fr. Gnanamuthu auch über die Situation im Priesterseminar im südindischen Tiruchirappalli, wo er zur Zeit das Fach Philosophie nur Online unterrichten kann. Er schreibt: 

… Zur Zeit haben wir eine sehr schwierige Situation in Indien. Viele Leute erkranken und sterben wegen des Corona-Virus. Da so viele Leute schwer krankt sind, haben wir wenige Plätze im Krankenhaus und zu wenige Medikamente.
Alle grossen Geschäfte sind geschlossen. An Sonntagen haben wir den ganzen Tag Lockerungen. Doch wir dürfen keine Gottesdienste sonn- und werktags feiern. So kommen die Gläubigen einfach in die Kirche und beten still für sich. Wir beten, dass alles wieder bald besser wird.
In unserem Priesterseminar ist schon ein Priester im September 2020 wegen Covid 19 gestorben. Jetzt ist ein weiterer Priester krank und befindet sich im Krankenhaus. Es geht ihm besser. Wir hoffen, dass er bald gesund wird.
Ich danke Gott für eure Freundschaft und Hilfe. Ich wünsche euch alles Gute und Gottes Segen.
Mit lieben Grüssen Gnanamuthu

Neuland in Zeiten von Corona ist da …

Kathrin Osterwald berichtet von ihrer Arbeit 

… Mit der Sozialberatung
hinter Plexiglasschutz mit FFP2- Maske und bei geöffneter Tür. Das führt nach drei Stunden zwangsläufig zwar zu kalten Füßen, aber die Hilfesuchende danken uns die Präsenz vor Ort.

Bei NEULAND wird ihnen noch analog geholfen, wo sie vielerorts vor geschlossenen Behördentüren stehen.
Vermehrt kämpfe ich mich aufgrund von Hilfesuchenden in Kurzarbeit oder bedroht vom Verlust des Arbeitsplatzes durch entsprechende Anträge und lerne gerade wieder viel dazu. Wir telefonieren und schreiben Emails, wir können das. Aber für unsere Hilfesuchenden mit Sprachschwierigkeiten oder ohne Handy und PC sein, manchmal unüberwindbare Hürden. Danke Hajra und Athab für Eure Hilfe beim Übersetzen.

… Die Wohnungssuche läuft
Ulli und ich unterstützen weiter jede Woche vor Ort Wohnungssuchende mit Anschreiben an Vermieter oder begleiten sie zu Besichtigungsterminen. Letzten Monat konnten wir sogar einen großen Erfolg feiern. Wir haben einem aus der Türkei geflüchteten jungen Mann eine kleine Wohnung vermitteln können, in der er endlich in Ruhe für sein Studium lernen kann. Er hat nicht durch entsprechende Papiere überzeugen können, aber durch seine höflich-freundliche Art und mit selbst erlernten Deutschkenntnissen. Das motiviert!

… Der beliebte Nähtreff hat seinen Unterricht ins Netz verlagert
Das klappt jetzt langsam richtig gut und die Schülerinnen freuen sich, durch das wöchentliche Nähangebot ein wenig Abwechslung zu haben.

… Als Unterstützer für gute Ideen
Zum Beispiel für die beiden Schüler*innen Maya und Daniel, die ganz unbürokratisch Obdachlosen Wärme spenden wollten. Und damit zu NEULAND kamen, weil sie es nicht allein schafften. Und eine Garbsen weite Spendenwelle in Gang setzten und NEULAND zum Umschlagplatz für unzählige Schlafsäcke, Decken und warme Pullover machten.

… NEULAND als Begegnungsort funktioniert
auch unter Berücksichtigung aller Hygieneregeln. Das ist wichtig und gerade in der Arbeit mit Geflüchteten gibt es weiter viel Unterstützungsbedarf. Oder auch einmal anders herum: Du hast mir deutsche Wörter beigebracht – jetzt kaufe ich für Dich ein. Neue Ehrenamtliche wie Dennis, Luna, Levin und Nick, Aheen und Mohammad haben den Weg zu NEULAND gefunden. Auch ein Pläuschchen mit Menschen, die am Nachbarschaftsladen vorbeigehen und winken, tut gut und macht fröhlich.

 

… Neuland – als Corona Testzentrum
der Region Hannover fand bei kalten Temperaturen kurzerhand im Nachbarschaftsladen Unterschlupf, konnte 30 Schnelltests durchführen und auch mir ein negatives Ergebnis präsentieren.

Tut auch gar nicht weh – kitzelt nur ein bisschen.

… Nähe leben trotz Abstand!
Das Neuland-Leben geht weiter und Kontakte gehören einfach dazu. Ich nehme die Herausforderung an, denn NEULAND ist für und mit vielen Menschen zu einem vertrauten und sicheren Ort geworden. Wenn ich in diesen unruhigen und beängstigenden Zeiten diesen Ort weiter erhalten kann, tue ich das aus vollem Herzen. 

Kathrin Osterwald 
PS. 
Ich habe oft „wir“ geschrieben. Wir, das sind viele liebe Ehrenamtliche, die ich nicht alle beim Namen nennen kann und die alle zusammen in dieser besonderen Zeit Großartiges leisten.

Studierende der Hochschule Hannover im Gespräch mit Kathrin Osterwald  und Hajira Youssef von NEULAND über Integration und Gemeinschaft vor Ort

Stina Welzig und Paulina Kretschmar sprachen mit Kathrin Osterwald und Hajira Youssef:

Online-Gottesdienst: “Was ist Auferstehung?”

Auch wenn wir trotz der Pandemie auf der Grundlage unserer Hygienekonzepte weiterhin Gottesdienste in unseren Kirchen feiern, möchten oder können viele Gemeindemitglieder nicht regelmäßig dabei sein. Eine andere Form, gemeinschaftlich Gottesdienst zu feiern ist der Online-Gottesdienst über die Internetplattform “Zoom”.

Die “Premiere” für unsere Gemeinde am Passionssonntag hat mit ca. 60 Mitfeiernden gut geklappt und viele haben sich eine Wiederholung gewünscht.

Deswegen laden wir zu Samstag, 17. April, wieder zu einem Online-Abendgottesdienst.  Um 18:30 Uhr beginnt bei Zoom die Feier, in der wir uns mit der Frage „Was ist Auferstehung?” befassen wollen.

Die Teilnehmer können sich interaktiv am Predigtgespräch beteiligen. „Jeder kann – aber keiner muss etwas beitragen.“ Für die Teilnahme benötigt man einen Computer, ein Tablet oder Smartphone mit Internetanschluss. Wer sich aktiv beteiligen möchte, benötigt auch eine Kamera und ein Mikrofon.

Bis Freitag kann man sich den Zugangscode und eine Gebrauchsanweisung durch E-Mail an anfordern. Ab 18:15 Uhr kann man sich einwählen und erhält dann nochmal eine technische Einweisung.

Nach dem Gottesdienst findet für alle die wollen, noch ein “Kirchen-Klönschnack” statt. Das Vorbereitungsteam um Kaplan Björn Schulze freut sich auf zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer.