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Tobitwoche in Garbsen
vom 14. bis 24. Juni 2018
Aus Anlaß des 50-jährigen Bestehens unserer Kirche St. Raphael wird uns die biblische Tobitgeschichte an verschiedenen Orten des Lebens der Menschen in Garbsen begegnen.
Sie werden feststellen, dass auch Sie in manchen Ihrer Lebenssituationen dort vorkommen. Lernen Sie Tobits Familie kennen und begleiten Sie zusammen mit dem Engel Rafaël den jungen Tobias, den Sohn Tobits und seiner Frau Hanna, auf den Weg nach Medien hin zu seiner Hochzeit mit Sara. 

St. Raphael wanderte im Mai 2018

Der Ausgangspunkt der Mai-Wanderung war der Giebichenstein bei Stöckse im Kreis Nienburg. Er liegt im Forst Krähe, einem größeren Waldgebiet vor dem Lichtenmoor. Um dort zu wandern, war eine längere Anfahrt notwendig. Sie wurde in Hagen bei Neustadt zunächst für die Wanderandacht unterbrochen, die in der ev.-luth. Kirche stattfand. Von dort ging die Anfahrt weiter durch das Mühlenfelder Land mit den Dörfern Nöpke, Wenden und Stöckse.

Am Giebichenstein wurde das sog. „zweite Frühstück“ eingenommen und sich für die anstehende Wanderung gestärkt. Bei strahlendem Sonnenschein spendete der herrliche Buchenwald den erhofften Schatten. Die Wanderstrecke verlief auf dem Roswitha-Wanderweg, der vom Kloster Loccum bis zum Kloster Bad Gandersheim führt. Zunächst ging es durch dichten, frisch-grünen Buchenwald und später, am Waldesrand, vorbei an der Führser Mühle bis zum Landhaus Krähe. Weil das Restaurant geschlossen war, ging es nach Linsburg- Meinkindsburg zum gemeinsamen Spargelessen.

Zum Essen gesellten sich noch drei “Wanderer“ zu uns, die zuvor nicht mitwandern konnten, so das die Gruppe insgesamt aus 24 Wanderern bestand. Das herrliche Wetter, die schöne Natur und nicht zuletzt das gute Essen bescherte der Wandergruppe einen erlebnisreichen Tag. Über die B 6 ging es zurück nach St. Raphael.   Text: Ferdinand Koch  Bild: Barbara Wierse

Jugendschola singt zum Jubiläumsjahr

Ein weiterer Höhepunkt im Jubiläumsjahr war der Gottesdienst mit der ehemaligen Jugendschola.

Nach 10 Jahren sind die Sänger und Sängerinnen am Samstag den 28. April im Pfarrheim St. Raphael zusammen gekommen und haben einen richtig schönen Tag mit viel Freude, Musik und Erinnerungen erlebt.

Besonderer Dank gilt Jens Siebert und Martin Schäfer, zwei der ehemaligen Schola Leiter, die die Auswahl der Lieder vorbereitet und mit allen eingeübt haben.

Im Rahmen des 50 jährigen Jubiläums der St. Raphael Kirche hatte das Kirchortteam St. Raphael die Schola eingeladen und 25 ehemalige Mitglieder sind mit ihren Partnern und Kindern gekommen. Dabei hatten Carola und Steffi die weiteste Anfahrt. Sie reisten aus Bonn und Köln an.

Alle, die bei der Bewirtung und Kinderbetreuung mitgeholfen haben, durften während der Proben schon die Vorfreude auf den Gottesdienst spüren. Die ehemaligen Scholamitglieder sangen zusammen, als hätten sie nie damit aufgehört.

Die Kinder spielten in dieser Zeit auf dem KiTa Gelände und hatten mit ihren Großeltern gemeinsam viel Spaß.

Ein fröhlicher Grillabend beendete den gelungenen Tag und alle freuten sich auf den Sonntagsgottesdienst.

Um 9 Uhr begann die Generalprobe, während sich die Kirche nach und nach mit den ersten Gottesdienstbesuchern füllte. Pünktlich um 10.30 Uhr begann ein Fest für Leib und Seele, das Herr Pastor Baumert und Diakon Thomas Müller mit allen feierten.

Die Begeisterung der Sänger/innen sprang schnell auf die versammelte Gemeinde über. Es war wie früher. Die Freude an unserem Glauben wurde spürbar.

Nach diversen Zugaben endete der schwungvolle Gottesdienst und alle  konnten sich noch zu Kaffee und Kuchen treffen.

Ganz klar kam von der ehemaligen Jugendschola der Wunsch, so ein Treffen doch jetzt in jedem Jahr stattfinden zu lassen.

Herzlich gern dürft ihr wiederkommen. Wir freuen uns jetzt schon auf euch!

Text und Bilder: Elisabeth Patzal

Smartfon-Video: Gregor Branahl

Weitere Videos, ein Mitschnitt der Gottesdienstlieder und der Lieder auf der vor 20 Jahren produzierten CD finden Sie unter Schola Revival 2018

Rom Assisi Wallfahrt von St. Raphael 2018

Im Jubiläumsjahr reiste St. Raphael nach Rom und Assisi

Vom 17. – 24. März waren 38 Gemeindemitglieder unter der Leitung von Pfarrer Christoph Lindner auf einer Pilgerreise in Rom und Assisi.

In Rom wohnten wir in der Villa Fatima bei netten spanischen Schwestern. An das italienische Frühstück mussten sich einige erst gewöhnen, aber das ausgesprochen gute Abendessen ließ keine Wünsche offen. Mit anderen Worten, die Unterkunft war gut gewählt.

Mit Bus oder zu Fuß lernte die Gruppe mit einer ortskundigen Reiseführerin sehr viel Wissenswertes über die Ewige Stadt kennen.

Leider fanden zur Zeit des Besuches auch die vier jährlichen Regentage statt, aber das ließ die gute Laune nicht sinken.

Tapfer marschierte die Pilgergruppe durch Bäche auf den Straßen, ausgerüstet mit Regencape und Schirm von einer Sehenswürdigkeit zur anderen. Im Ohr war Sabina, die Reiseführerin bei allen immer mit ihrem „ Kommen Sie, kommen Sie“ dabei.

Auf dem Programm stand das antike Rom, der Vatikanstaat und das klassische Rom.

Natürlich wurde die Gruppe aus St. Raphael auch bei der Papstaudienz auf dem Petersplatz begrüßt. Und alle anwesenden Garbsener grüßten fröhlich zurück.

Im Petersdom feierten wir auch eine Heilige Messe am Grab von Johannes Paul II.

Einen weiteren Gottesdienst erlebten wir mit Pfarrer Christoph Lindner in den Katakomben.

Ein Teil der Gruppe nahm an einer Heiligen Messe mit Papst Franziskus teil, bei der drei Bischöfe geweiht wurden.

Besonders für unseren Bolivianer Walter war diese unerwartete Begegnung mit dem Papst ein Erlebnis, das ihn so strahlen ließ, dass jeder ihm ansehen konnte, wie groß die Freude war.

Nach vier Tagen Rom hieß es dann Koffer packen und mit dem Bus nach Assisi fahren.

Dort angekommen, stand zunächst die Kirche St. Maria degli Angeli mit der Pontiuncola-Kapelle und der Sterbezelle des Hl. Franziskus auf dem Programm.

Anschließend ging es in die Oberstadt zum Hotel.

Von dort aus nahmen wir zu Fuß, wieder unter fachkundiger Führung, die besondere Atmosphäre in den stimmungsvollen Kirchen Assisis auf.

Dieses Städtchen hat sicher alle tief berührt.

Auch Treppensteigen gehörte zum täglichen Fitnessprogramm.

Unsere Besuche galten natürlich der Basilika San Francesco, der Kirche Santa Chiara, dem Frauenkloster S. Damiano.

Walter besuchte mit einigen Begleitern das Schwesterhaus der Franziskanerinnen vom Kinde Jesu, wo auch das Grab der Ordensgründerin zu finden ist.

Auch ein abendlicher Rundgang durch den Ort war besonders stimmungsvoll.

Die Reise, die zum vielfältigen Programm unseres Jubiläumsjahres gehört, war für alle Beteiligten ein Höhepunkt.

Danke auch an unseren Pfarrer, der mit seiner „Grünen Jacke“ immer ein sicheres Zeichen für den nächsten Treffpunkt war.

Falls es noch etwas zu besprechen gibt, machen wir das morgen…………

Bilder und Text: Elisabeth Patzal

Eine eigene, umfangreiche  Seite für die Teilnehmer der Pilgerreise mit Bildern von allen Teilnehmern ist in Arbeit. (Anm.d.Red.)

St. Raphael wanderte im April 2018

Die Wanderung führte durch den Kirchwehrener Wald über Gut Dunau nach Seelze.

Bildquelle: Losch at German Wikipedia

Wir starteten um 9:30 Uhr von St. Raphael mit dem Kirchenbus und Privat PKW`s zur Dreieinigkeitskirche in Kirchwehren. Vom Lektor Herrn Kromholz erhielten wir den Kirchenschlüssel für eine kurze Andacht in der Kirche mit Gesang und Gebet. Auch erfuhren wir einiges aus der Geschichte und der Chronik der Kirchwehrener Kirche.

Diesmal waren wir mit 25 Wanderinnen und Wanderern unterwegs. Die Wegstrecke war trocken und führte größtenteils durch den Kirchwehrener Wald. Der Wald war übersät mit Buschwindröschen und vielen anderen Frühblühern. Es war eine Freude diese Pracht zu sehen. Der Frühling hält endlich Einzug!
Die Wanderung endete im Lokal Hafenblick am Kanal in Seelze. Dort gab es zu Mittag leckeres Buffett mit vielen Variationen.  Text: Peter Langer Bild: Dietmar Wierse

Die Heilige Woche | Karwoche in Garbsen

 
Am Sonntag vor Ostern – am Palmsonntag – beginnt die Karwoche; sie endet am Karsamstag. Während dieser Tage gedenken die Christen der Hinrichtung Jesu am Kreuz und bereiten sich auf ihr größtes Fest vor, auf Ostern. Da feiern sie die Auferstehung  Jesu von den Toten.

Feier der Versöhnung am Palmsonntag
           16:00 Uhr Bußgottesdienst in St. Maria Regina, anschl. Beichtgel. in poln./dt.
           17:30 Uhr Bußgottesdienst in St. Raphael, anschl. Beichtgel. in polnisch/deutsch
Das Bußsakrament kann auch in einer gemeinschaftlichen Feier stattfinden, in der man sich gemeinsam auf das Bekenntnis vorbereitet und zusammen für die erhaltene Vergebung dankt. Hier werden das persönliche Sündenbekenntnis und die individuelle Absolution eingegliedert in einen Wortgottesdienst mit Lesungen und Homilie, gemeinsamer Gewissenserforschung, gemeinsamer Bitte um Vergebung, gemeinsamem Beten des Vaterunsers und gemeinsamer Danksagung. Eine solche gemeinschaftliche Feier bringt den kirchlichen Charakter der Buße klarer zum Ausdruck. Wie immer es gefeiert werden mag, das Bußsakrament bleibt stets seiner Natur nach eine liturgische und somit kirchliche und öffentliche Handlung.

(aus dem Erwachsenenkatechismus)

Palmsonntag
Gottesdienste wie an jedem Sonntag
Heute gedenkt die Kirche des umjubelten Einzugs Jesu in Jerusalem. Mit den Worten “Hosanna dem Sohne Davids” und Palmzweigen wurde er damals begrüßt. Gleichzeitig tritt die Kirche in die Karwoche (Heilige Woche) ein. Die Jubelrufe in der heiligen Stadt wandelten sich nur kurze Zeit später zum “crucifige”, zum “Kreuzige ihn”. Deswegen wird am Palmsonntag auch die Passion Jesu gelesen.
Dies alles vollzieht sich im Bewusstsein der Auferstehung Christi. So werden die im Gottesdienst gesegneten grüne Zweige an die Kreuze gesteckt, um das aus Jesu Tod neu erwachsende Leben zu symbolisieren.

Gründonnerstag | Hoher Donnerstag
           19:00 Uhr in St. Maria Regina 
              anschließend ist “Ölbergstunde” mit Gebet in der Kirche und Agape im Pfarrheim  

Die Kirche gedenkt des ersten Abendmahls mit der Fußwaschung, der Einsetzung des Sakramentes der Eucharistie, des einsamen Gebetes Jesu auf dem Ölberg, seiner Verhaftung, Vernehmung und Geißelung. Dies alles ist Ausdruck der hingebungsvollen Liebe Gottes zu den Menschen in Jesus Christus.
Zum Zeichen der Einheit und der Gemeinschaft der Gläubigen untereinander und mit Christus findet an diesem Tag auch nur eine Eucharistiefeier statt.
Der Gründonnerstag ist wegen des nahen Todes Jesu ein Tag der Trauer. So verstummt im Gottesdienst nach dem Lobpreis Gottes die Orgel. Auch die Glocken schweigen bis zum Osterfest.

Karfreitag – Feier des Leidens und Sterbens Jesu Christi
Die GottesdienstbesucherInnen werden gebeten, zur Kreuzverehrung Blumen mitzubringen

           15:00 Uhr in St. Maria Regina
           15:00 Uhr in Corpus Christi
           15:00 Uhr in St. Raphael
Das Leiden und der Tod des Gottessohnes Jesus stehen im Zentrum des Karfreitags (Kummer-Freitag). Zur Stunde seines Todes, nachmittags drei Uhr, kommen die Katholiken in der Kirche zusammen, um aus der Bibel die Leidensgeschichte Jesu zu hören und mit einer Kniebeuge das
Kreuz zu verehren. Wenn auch Trauer diesen Tag überschattet (althochdeutsch: kara = Trauer, Klage), so wird in der Kreuzerhebung bereits das Wissen um Ostern deutlich:
“Dein Kreuz, o Herr, verehren wir, und deine heilige Auferstehung rühmen und preisen wir.
Denn durch das Holz des Kreuzes ist Freude gekommen in alle Welt.”

Karsamstag
Der Karsamstag steht unter dem Zeichen der Grabesruhe und Jesu ‘Hinabsteigen in das Reich des Todes’, wie es im Glaubensbekenntnis heißt. “Wir sollen nicht trauern wie die andern, die keine Hoffnung haben. Denn Christus ist auferweckt von den Toten als Erstling der Entschlafenen.
Und wie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht.”
Heute findet (außer der etwas zeitlich vorgezogenen Feier der Osternacht) keine Eucharistiefeier statt.

Ostern | Hochfest der Auferstehung des Herrn
am Vorabend – nach Sonnenuntergang
           21:00 Uhr Osternacht in Corpus Christi 
           21:00 Uhr Osternacht in St. Maria Regina
am Ostersonntag – vor Sonnenaufgang 
           05:30 Uhr Auferstehungsamt in St. Raphael
am Ostersonntag sind nur Gottesdienste
           in St. Raphael und St. Maria Regina wie an jedem Sonntag
             16:30 Uhr Hl. Messe in polnischer Sprache in St. Raphael

In der Osternacht erwartet die Kirche nächtlich Wache haltend die Auferstehung des Herrn und feiert sie in heiligen Zeichen. Mit den am Osterfeuer gesprochenen Worten “Christus ist glorreich auferstanden vom Tod. Sein Licht vertreibe das Dunkel der Herzen.” treten die Gläubigen in die Feier der Auferstehung hinein. Nach den 40 Tagen der Fastenzeit wird nun mit dem Halleluja um so kräftiger der Sieg der Liebe besungen.
Die Osterzeit wird auch Pentekoste (=fünfzig, griechisch) genannt. An ihrem Ziel steht das Pfingstfest. Somit feiern wir 50 Tage lang einerseits Ostern und beten gleichzeitig um die Sendung des Heiligen Geistes, die uns durch Jesus verheißen wurde.

Ostermontag
Gottesdienste wie an jedem Sonntag

Am Ostermontag hören wir die Geschichte von den Emmausjüngern und erfahren, dass Jesus auch unerkannt unter uns ist und wirkt. So können wir getrost alle Zweifel in Gottes Hand legen, brauchen sie aber auch nicht zu verschweigen, weil wir wissen, dass Gott uns zur rechten Zeit das Verstehen schenkt.

Im Gehen und in Bewegung verdichtet sich das ganze Drama der letzten Woche im Leben Jesu

Am Palmsonntag zieht Jesus in die Stadt zur Tempelreinigung ein, die das Abbrechen des Tempels symbolisch darstellt und seinen Tod herbeiführen wird. Zugleich ist dieser Akt auch die innere Voraussetzung dafür, dass Jesus im Geschenk der Eucharistie sich selbst austeilt. Die Selbstausteilung erweist sich ihrerseits als Vorwegnahme seines Sterbens und als Bekenntnis zu seiner Auferstehung.
Und Jesu Hinausgehen in die dunkle Nacht seines Pascha am Hohen Donnerstag ist schließlich das Hinausgehen in die Dunkelkammer des Todes hinein. (Bischof Algermissen/Fulda)

Auch der Weg der Gläubigen durch die Tage der Karwoche ist wie eine Prozession:

  • am Palmsonntag mit geschmückten Buchsbaumzweigen Jesus entgegen
  • am Karfreitag zur Verehrung des Kreuzes als Symbol der Liebe Gottes
  • in der Osternacht mit den Israeliten durch das Rote Meer
    in einem Drama von Leben und Tod als Bild des rettenden Eingreifens Gottes
  • am frühen Ostermorgen mit den Frauen zum leeren Grab
    mit Erschrecken und Erschütterung aber auch Freude und Jubel über das Handeln Gottes
  • und schließlich mit den Jüngern auf dem Weg nach Emmaus
    in der Gewissheit der Gegenwart Gottes in unserem Leben wie im Sterben 

St. Raphael wanderte im März auf dem Kronsberg

17 Teilnehmer hatten sich zur Wanderung im März vor St. Raphael eingefunden. Wir hatten in mehrfacher Hinsicht Glück. Nach drei Regentagen versprach der Tag trocken und klar zu werden. – Und der angekündigte Streik bei der Üstra fand erst am Tag darauf statt. Nach der Besinnung und der Klärung von organisatorischen Fragen fuhren wir mit den Stadtbahnen 4 und 6 zur Brabeckstr. Diese Fahrt quer durch Hannover erschien uns nicht sehr lang und wurde mit Gesprächen in kleinen Gruppen als Einstieg in das Wandererlebnis genutzt.

Der Weg führte zunächst durch ruhige Wohnbereiche von Bemerode an das „Kronsbergmassiv“ heran, welches wir danach erwanderten. Der größte Teil der Wege führte über freie Flächen mit attraktiven Ausblicken.  So konnten wir in der Ferne die Autobahn A7 mit der Raststätte sehen. Im östlichen Bereich des Kronsberges gibt es auch drei Erdöl-Förderpumpen in Betrieb. Und bei der Wetterlage hatten wir schöne landschaftliche Ausblicke. – Immer wieder war der Kommentar zu hören: „Hier bin ich ja noch nie gewesen!“

Schließlich waren wir am Gipfel angelangt, dessen Besteigung noch einmal eine kleine Herausforderung darstellte.  Die Aussicht belohnte uns für diese Mühe; wir hätten noch länger verweilen können! Inzwischen machte sich bei einigen Wanderern der mittägliche Hunger bemerkbar. Sie strebten zügig zum Restaurant “Istanbul“. – Mit den Stadtbahnen kamen wir wieder gut und zügig nach Hause, und viele verabschiedeten sich mit der Bemerkung, dass es ein rundherum gelungener Ausflug gewesen sei.    Text und Bilder: Barbara Wierse