Pfarrbüro legt Statistik für das Jahr 2013 vor

 

Statistik2013

Die Statistik der Gemeindeentwicklung zeigt wieder den Trend, dass die Anzahl der Gemeindemitglieder wie in den Vorjahren sinkt. Maßgeblich für den Rückgang sind die Kirchenaustritte und Sterbefälle, die höher sind als die Anzahl der Taufen.

Dementsprechend sinkt auch das Spendenaufkommen sowohl bei den Spenden
für die Eine Welt als auch für die eigene Gemeinde und das Bistum.
Allerdings sind die Spenden für Kirchenerhalt und Baukosten gestiegen.

Insgesamt ist es aber sehr erfreulich, dass die Solidarität mit den Menschen der Welt ungebrochen ist: 43% des gesamten Spendenaufkommens geht an die kirchlichen Hilfswerke oder direkt an die Partnergemeinden in Bolivien oder Indien.

 

 

 

Zum Abschied von Benno Nolte gute Wünsche aus Indien

Insgesamt fünf Priester aus Indien hat Benno Nolte während seiner Zeit als Pfarrer in Garbsen mit seiner Urlaubsvertretung betraut. Während ihres Studiums zur Promotion war die Zeit in Garbsen für Sie eine gute Gelegenheit, die deutsche Sprachen zu erlernen und mit ihrer Tätigkeit für die Finanzierung ihres Studiums beizutragen. Die Wünsche an Benno Nolte haben wir in Englisch im Novemberwegweiser veröffentlicht. Hier die deutsche Übersetzung, die Pater Jojo angefertigt hat:

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Gruß und Dank aus Indien

In diesen Tagen erreichte uns ein Brief von Fr. Gnanamuthu aus unserer indischen Partnergemeinde. Er dankt für die Spenden, die er bei seinem Kurzbesuch in Garbsen Anfang  August mitnehmen konnte. Unsere Pfarrgemeinde und viele Gemeindemitglieder unterstützen ihn bei seiner Missionsarbeit im südindischen Mathoor.
Karte von MuthuNachdem die dortige Gemeinde den Bau eines Pfarrhauses mit Gemeinderäumen fertigstellen konnte, ist jetzt ein Grundstück für einen Friedhof gekauft worden.
Matthoor ist in einem Hindugebiet gelegen  – Verstorbene werden nach Hindutradition verbrannt. Einen Friedhof gibt es nicht. So bleibt den Christen nur die Möglichkeit, auf dem eigenen kleinen Landbesitz ihre Toten zu bestatten oder unter den Wohnräumen eine Grabstelle anzulegen.
Da für den Kauf kein Geld vorhanden war, haben  unsere indischen Freunde den Kredit für den Kauf mit dem Hochzeitsschmuck ihrer Frauen abgesichert. Wir aus Garbsen wollen bei der Bezahlung helfen – wir sammeln dafür in der diesjährigen Oktobersammlung.

Gesammelt haben wir bereits im Advent 2012 für das Kinderfest in unserer Partnergemeinde, welches dort über 2000 Kinder aus der Region zu einem Fest des Glaubens zusammenführt. Deshalb kann es beim diesjährigen Fest an Allerheiligen auch etwas zu Essen geben.

Weitere Informationen über unsere Partnergemeinde lesen Sie hier.

MuthuBrief

Pilgertreffen am 15. November 2013

 

Einladung

Eingeladen sind alle, die mitgepilgert sind, die gern mitgepilgert wären, die vielleicht einmal mitpilgern wollen und die sich einfach so dafür interessieren.

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Von Hameln nach Loccum 2013

Wann und wo:
Am Freitag, 15. November 2013, um 18.00 Uhr im Gemeindehaus Corpus Christi, Nordenkamp 15, Havelse.

Was werden wir machen?
Wir werden ein paar Bilder ansehen, die Videomontage von der letzten Tour Hameln bis Loccum wird gezeigt (siehe auch hier) und ….?
Hat jemand Freude daran einen Beitrag zu leisten: ein Fläschchen Pilgerwein mitzubringen, einen großen Keks zu backen, oder Mettbrötchen mitzubringen, 2 bis 15 eigene Fotos zu zeigen, oder ….? Überraschungen sind schön, aber wenn Sie wissen, dass Sie etwas mitbringen, dürfen Sie sich gern bei mir melden, damit Ihr Beitrag einen guten Platz an diesem Abend findet.
Es wird auch einen kurzen Ausblick auf eine mögliche Fortsetzung 2014 geben: Ihre Meinung ist uns wichtig!

Es ist schön miteinander unterwegs zu sein,
auf dem Pilgerweg und im Alltag

Ihr Thomas Müller

40 Jahre – Kirchweihfest in St. Maria Regina

Kirchweihfest 40 Jahre St. Maria Regina 20. Oktober 2013 Schon lange stand fest, dass dieser Tag in einem besonderen Rahmen gefeiert werden sollte. Doch es gab auch viele Fragezeichen bei den ersten Überlegungen:

  • Kann man für Oktober noch ein Fest mit Begegnung vor der Kirche feiern?
  • Was macht Petrus mit dem Wetter?
  • In welchen Rahmen soll dieser Tag begangen werden?
  • Gibt es genug fleißige und helfende Hände?

Doch aller Skepsis zum Trotz war allen klar, dass wir den Kirchweihtag unserer Standortkirche in Berenbostel gedenken wollten. Also wurden die Ärmel hochgekrempelt und wir gingen in die Planung. Spontan bekam unser Vorhaben ein Gesicht. In allen Gruppen und Gemeinschaften an unserem Kirchenstandort begann man mit Überlegungen für die Gestaltung des Gottesdienstes und der Möglichkeit der Begegnung im Anschluss. Am Sonntag feierten wir gemeinsam mit Pfarrer Benno Nolte, Pater Jojo, Diakon Thomas Müller und Diakon Weinert ( früher am Kirchenstandort St. MR ) einen Gottesdienst, den unsere Kirchencombo den musikalischen Rahmen gab. Viele Gruppen und Gemeinschaften des Kirchenstandortes brachten sich mit Texten und Gebeten in den Gottesdienst mit ein. Sie wurden dabei von Gemeindereferentin Bärbel Smarsli unterstützt. Am Ende des Gottesdienstes wurde Kai Schiewek für seine langjährige Arbeit und Leitung im Sozialprojekt Neuland gedankt, da er ab Anfang nächsten Jahres andere Aufgaben in einer anderen Stadt übernimmt. Herr Baesmann ( Ortsbügermeister Berenbostel ) nutzte zum Abschluss des  Gottesdienstes die Möglichkeit für einen kleinen Rückblick und Ausblick auf das Geschehen am Kirchenstandort Berenbostel. Im Anschluss an den gelungenen Gottesdienst begann auf dem Kirchplatz und im Pfarrheim ein geselliges Beisammensein. Bei leckerer Kürbissuppe, warmen Leberkäs`im Brötchen, wundervollen Kuchen und Torten und Getränken aller Art war für Leib und Seele gesorgt. Die Kita St. MR hatte Spielangebote für die Kleineren vorbereitet. Herr Prause und Herr Tschauder begaben sich bei den Vorbereitungen in die Vergangenheit und konnten uns so 40 Jahre St. Maria Regina in einer Fotoausstellung präsentieren. Das Kirchweihfest St. Maria Regina wurde mit vielen Gemeindemitgliedern aus allen Kirchenstandorten gefeiert. Für alle Anwesenden war dies eine schöne Möglichkeit der Begegnung und wird lange in Erinnerung bleiben.

Auch Petrus hatte sein Versprechen eingelöst und bescherte uns mit strahlendem Sonnenschein!

Malteser Social Day in unseren Kitas

Ein bisschen mehr Sonne in der Welt
Beim Malteser Social Day stellen Unternehmen Mitarbeiter einen Tag lang frei, damit diese einem sozialen Projekt unter die Arme greifen. Diese Projekte sind Teil des Angebotes zur Corporate Social Responsibility. Mehr als 1.500 Mitarbeiter aus 53 Unternehmen beteiligen sich deutschlandweit in 19 Städten am 11. Malteser Social Day. In diesem Jahr dreht sich das soziale Engagement der Mitarbeiter vor allem um Kinder, Ältere, Menschen mit Behinderungen und sozial Benachteiligte.

MalteserSocialDayHandwerklich mit Pinsel und Spaten betätigten sich am Freitag, 27. September, dem  Malteser Social Day, sechs Kollegen der ING-DiBa in den Garbsener Kindergärten Maria Regina und St. Anna. In St. Anna werden die Kinder in Zukunft von einem Heckenzaun profitieren, den die Mitarbeiter pflanzten. Er bietet Sichtschutz zu einer vielbefahrenen Straße.