Wege zu einer ökologischen Bekehrung

 

Eine missionarische Kirche zu sein, bedeutet auch, die Kulturen der Menschen zu schätzen und den Auftrag zu erfüllen, Verantwortung für die Schöpfung zu übernehmen. Die Tatsache, dass wir alle Kinder Gottes sind, schließt gegenseitigen Respekt für Mensch und Umwelt und die Verantwortung für die Sorge um die Schöpfung und den Kampf gegen den Klimawandel ein.

Ende Oktober wird in Rom die sogenannte Amazonien-Synode tagen.  Die gesamte Region steht vor enormen sozialen und ökologischen Herausforderungen. Der Amazonas-Regenwald gilt als die grüne Lunge des Planeten. Seine Vernichtung hätte für das weltweite Klima dramatische Folgen. Außerdem ist er eines der Gebiete mit der höchsten Biodiversität der Erde. Schließlich lebt dort eine Vielzahl von kleinen, indigenen Völkern, einige von ihnen in freiwilliger Isolation.

Der unstillbare Hunger nach immer neuen Rohstoffen, der unsere Wirtschafsweise prägt, stellt eine ungeheure Bedrohung für Menschen, Tiere und Pflanzen in Amazonien dar.

(Ehemalige) Freiwillige eines Austauschprogramm der einjährigen Freiwilligenarbeit in Bolivien bzw. Deutschland – mit dabei Lea Pohl aus Garbsen und der Bolivianer Ivan, der z.Zt. ein Jahr in Garbsen arbeitet – haben versucht, sich mit der Situation der Umwelt anhand von Schlagworten des ökologischen Handelns auseinandersetzen.

  1.  Fleischkonsum
  2.  Fairer Handel
  3.  Wasser
  4.  Textilien
  5.  Edelmetalle
  6.  Müll
  7.  Verkehr und Reisen

Klicken Sie sich durch und erfahren Sie, welche Erfahrungen und Erkenntnisse junge Erwachsene  aus ihrer Auslandstätigkeit mitgebracht haben.

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