Wandergruppe St. Raphael war unterwegs im Süntel

Die Wanderung am 10. Mai führte uns in den Süntel. Ziel waren die Felsformationen auf dem Hohenstein. Von der Baxmannbaude bis zum Hohenstein musste ein Höhenunterschied von ca. 200 m überwunden werden. 

Die Rahmenbedingungen für die Hohenstein-Wanderung waren äußerst ungünstig. Es war Regen angesagt für den Wandertag und der Stau vor der Baustelle auf der A 2 baute sich schon ab 10.00 Uhr auf. Aber die Wirklichkeit sah günstiger aus. Wir hatten ideales Wanderwetter mit Sonnenschein und angenehmen Wandertemperaturen. Trotz des Staus erreichten wir unsere erste Anlaufstelle, die kath. St. Katharina-Kirche in Rehren pünktlich. 31 Wanderer/innen hatten sich zur Andacht versammelt. Von Rehren ging es zu einem Waldparkplatz am Rande des Süntels. Der Weg bis zur Baxmann-Baude im Blutbachtal war nicht weit. Wegen des relativ steilen Anstiegs zum Hohenstein konnte jeder entscheiden, ob er den Höhenunterschied von 200 m schafft oder lieber den bequemeren Weg entlang des Blutbaches bis zum Restaurant Pappmühle gehen will. 16 entschieden sich für den Aufstieg und 15 gingen zur Pappmühle.

Die Bergwanderer erklommen auf dem Serpentinenweg den Hohenstein und rasteten an der Teufelskanzel, einer markanten Felsformation mit Aussichtsplattform (siehe Bild) und sehr schöner Sicht ins Wesertal. Die Talwanderer verwöhnten sich in der Pappmühle mit Spargel und anderen Gerichten. Für beide Gruppen begann um 13.30 Uhr der Rückweg, wobei die Bergwanderer den Klippenweg nahmen, der unterhalb der mächtigen Hohenstein-Felsen verläuft. Beide Gruppen trafen sich wieder an der Baxmann-Baude, und gemeinsam ging es zurück zu den Autos. Alle freuten sich über einen wunderschönen Wandertag im Weserbergland.           Bild: Heinrich Müller,   Text: Ferdinand Koch

 

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