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Trauerarbeit

 

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Alle Trauerbegleiter haben eine Fortbildung besucht, die sie darauf vorbereitet hat, mit trauernden Menschen adäquat und sicher umgehen zu können.

 

20 Trauerbegleiter unterstützen die Pfarrei in ihrem pastoralen Feld der Trauerarbeit.
Auch hier sind Menschen unterschiedlicher Glaubensrichtung aktiv. In einem geschützten Rahmen einer Einzeltrauerbegleitung stehen sie trauernden Menschen für persönliche Gespräche zur Seite.

Eine Begrenzung auf 10 Besuche ermöglicht es dem Trauernden, seinen Weg der Trauer auch alleine weiterzugehen.

Trauernde Menschen können dieses Angebot unter 0151 1689 3772 abfragen.

 Traueraussen Trauerinnen

Meditation und Trost

 



Gott lass meine Gedanken sich sammeln zu Dir Nehmen Sie sich ein wenig Zeit und Muße beim Hören des Liedes aus Taizé mit dem Text von Dietrich Bonhoeffer. Kommen Sie zur Ruhe. So nehmen Sie die Worte der Bibel und gute Gedanken besser in ihr Herz auf.

Taizé-Lichterfeier vom 17. Dezember 2016
Taizé-Lichterfeier der Osternacht 2017
Taize

 

 

 


Mit Gesängen beten

Mit Gesängen beten ist eine wesentliche Form der Suche nach Gott. Kurze, stets wiederholte Gesänge schaffen eine Atmosphäre, in der man gesammelt beten kann. Der oftmals wiederholte, aus wenigen Wörtern bestehende und schnell erfaßte Grundgedanke prägt sich allmählich tief ein. Meditatives Singen ohne jede Ablenkung macht bereit, auf Gott zu hören. Alle können im gemeinsamen Gebet in solche Gesänge einstimmen und zusammen ohne engeren zeitlichen Rahmen der Erwartung Gottes Raum geben.
Wo es Vertrauen auf Gott zu wecken gilt, sind Stimmen von Menschen, die sich im Gesang vereinen, unersetzlich. Ihre Schönheit läßt – wie die Christen in der Ostkirche sagen – etwas von der „Freude des Himmels auf der Erde” spüren. Inneres Leben kann sich entfalten.
Die Gesänge sind auch eine Hilfe für das persönliche Gebet. Sie bewirken allmählich eine innere Einheit des Menschen in Gott. Während der Arbeit, bei Gesprächen und in der Freizeit können sie unterschwellig weiterklingen und so Gebet und Alltag verbinden. Sie setzen im Unterbewusstsein das Gebet in der Stille des Herzens fort. (www.taize.fr)

Eine Kerze anzünden und ein Gebet oder Anliegen hinzufügen:

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Oder sehen Sie eines der folgenden Flash-Videos (siehe auch die technischen Hinweise zum Flashplayer):


Zu sich selbst kommen

 

 

 

Eins Spaziergang im Paradiesgarten

Ein Spaziergang im Paradies-Garten

Gespräch mit Gott

Gespräch mit Gott

Herr du kennst mich

Psalm 139 – Herr du kennst mich

Den Weg in die Mitte gehen

Den Weg in die Mitte gehen

Seiligpreisungen

Seligpreisungen


In schweren Zeiten

 

 

 

 

Gebet in schweren Zeiten

Gebet in schweren Zeiten

Der gute Hirte

Psalm 23 – Der gute Hirte

Sorgen

Sorgen

Woher wird mir Hilfe kommen

Psalm 121 – Woher wird mir Hilfe kommen?

Hoffnung für alle

Psalm 8 – Hoffnung für alle

Irischer segen

Irischer Segen


Für junge Eltern

 

Menschenkind Gotteskind

Menschenkind – Gotteskind

Liebesbrief

Liebesbrief

E-Water

 

Hier finden Sie weitere Flashvideos. Verschicken Sie einen Videogruß.

 

 

Gottesdienst in Altenheimen

Altenheimgottesdienste 

„Ist es sinnvoll und berechtigt so viel Energie und Zeit in Altenheimgottesdienste zu investieren, lohnt sich das?“ Diese Frage wird mir oft gestellt. Rechnet sich das für unsere Kirche, für unsere Pfarrei? Sollten wir nicht vielmehr in Kinder und Jugend investieren, die sind doch die Zukunft von Kirche!
Meine Antwort lautet klar: „DU bist die Zukunft von Kirche. Wenn Dein Glaube strahlt und ansteckt, dann habe auch ich keine Sorge um unsere Kinder und Jugendlichen. Wenn Dein Glaube sich versteckt und unsicher nach Hildesheim oder Rom schielt, dann habe auch ich keine Chance unsere Kinder und Jugendlichen für unseren Glauben zu begeistern, denn allein darum kann es gehen. Wenn wir begeistern, dann wird die Kirche begeistert sein und unsere Kinder und Jugendlichen werden gern kommen, weil sie Freude, Gemeinschaft und Sinn und sonst nicht mehr so einfach erfahrbarer Tiefe finden.“

Die Alten in unseren Heimen können nicht mehr zur Kirche kommen, aber sie können Kirche sein und leben und feiern, wenn wir ihnen dabei helfen. Wenn Sie, liebe Leserin, lieber Leser, Zeit haben und mitwirken möchten mit Ihren Gaben und Talenten (Lesungen und Fürbitten vortragen, Kommunionausteilen, musikalische Begleitung der Lieder oder Musik zur Kommunionausteilung, selbst einmal Gottesdienste leiten etc.), dann sprechen Sie mich bitte an oder melden sich in einem unserer Büros. Aber auch wenn Sie einfach nur dabei sind setzen Sie Zeichen und zeigen den Bewohner/innen, dass sie zu unserer Gemeinde und Gemeinschaft gehören. Die aktuellen Orte und Zeiten entnehmen Sie bitte dem Wegweiser.
Regelmäßiger Gottesdienste feiern wir in folgenden Einrichtungen:
Cäcilienhof in Berenbosten, freitags am Vormittag 14-tägig
Haus der Ruhe in Meyenfeld, montags am Vormittag 14-tägig
DRK-Heim Garbsener Schweiz in Altgarbsen, freitags monatilch am Nachmittag
Seniorenresidenz am Eichenpark in Auf der Horst, dienstags monatlich am Vormittag
Seniorenresidenz Heidehaus in Stöcken, donnerstags, 14-tägig am Vormittag

Zu den großen Festen feiern wir nach Möglichkeit ökumenische Gottesdienste in diesen Einrichtungen.

Es ist ein Geschenk mit ihnen Gottesdienst zu feiern.

Maiandachten

Da habe ich lebendige Gemeinde erlebt…
Die große Maiandacht von Frauen für alle Frauen

An jedem Kirchenstandort unserer Gemeinde gibt es eine Frauengruppe, zu der jede Frau eingeladen ist. Immer im Mai lädt eine Gruppe alle Frauen zu einer gemeinsamen Maiandacht ein und sie bereiten alles dafür vor: Stellen die Gebete, Texte und Lieder für den gemeinsamen Gottesdienst zusammen – und gestalten ihn dann auch. Sie decken die Tische für die anschließende Kaffeetafel und viele backen ihren Lieblingskuchen. 2013 hat es in St. Raphael stattgefunden… und 77 Frauen aus allen Ortschaften unserer Gemeinde waren dabei. „Mit Maria auf dem Weg“ – war das Thema, und das habe ich erlebt, keine saß alleine, es wurde gebetet, geklönt, gelacht, gesungen…

und wie sagte eine Frau am Schluss: „An diesem schönen Nachmittag werde ich noch lange denken.“ – Ich auch! Danke an die Frauen, die alles eigenverantwortlich vorbereitet und gestaltet haben.

Übrigens: Die nächste große Maiandacht ist in St. Maria Regina – am 14. Mai 2014 um 15 Uhr!