Schlagwort-Archive: Senioren

Besuchs- und Begleitungsdienste

malteserlogo

Die Besuchs- und Begleitungsdienste vervollständigen das Angebot der Malteser. Menschen, die alleine sind und sich über einen Besuch freuen, können dies nutzen.
Engagierte Ehrenamtliche kommen zu Ihnen nach Hause zu einer Unterhaltung oder sie vereinbaren einen Spaziergang.

Für den  DEMENZ- Besuchs- und Begleitungsdienst stehen freiwillige Helfer an Demenz erkrankten Menschen und ihren Angehörigen zur Seite.
Die Kosten für dieses Angebot, für das eine Aufwandsentschädigung an die Freiwilligen gezahlt wird, werden von den Pflegekassen übernommen. Die freiwilligen Helfer werden in einem Vorbereitungskurs für ihre Begleitung vorbereitet und treffen sich monatlich zur Reflektion und zum Austausch in St. Raphael.

Zur Kontaktaufnahme erreichen Sie Frau Mohr unter 0170 – 9280 544; Frau Claudia Löhrmann steht Ihnen unter 0151 1478 3376 zur Verfügung. Per Email sind beide unter  erreichbar.

Pressemitteilung im März 2015:
Nach erfolgreich abgeschlossener Qualifizierung stehen im Bereich der Stadt und Region Hannover sowie der Stadt Garbsen  weitere Freiwillige zur Entlastung von pflegenden Angehörigen zur Verfügung. Die Helferinnen kommen nach Absprache in die Familien, leisten dort allerdings keine Pflege sondern führen ausschließlich Betreuungsangebote durch. Der Helferinnenkreis wird von  Fachkräften der Malteser begleitet, die die Einsätze der Helferinnen koordinieren und Erstbesuche durchführen. Monatliche Treffen der Helferinnen dienen der Reflexion, der Fortbildung und dem Austausch über die Einsätze.  Die Helferinnen erhalten für ihre Tätigkeit eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 9,00 €/Std., die die betroffenen Familien von ihrer Pflegekasse erstattet bekommen.

Aktueller Kurs im Jahr 2016:
Kurs16.09.16

Hospizgruppe

malteserlogo

 Insgesamt engagieren sich im Malteser Hospizdienst 85 Männer und Frauen. Im Jahr 2012 wurden durch sie 175 Menschen begleiten, von denen 115 ihren letzten Lebensweg angetreten und den Weg zur Vollendung gefunden haben. Die Hospizbegleiter stehen Menschen in ihrer persönlichen Lebenssituation zur Seite und nehmen auch die Angehörigen in den Blick. Dies können Ehepartner, Lebenspartner, Kinder und Freunde sein.
Die Hospizbegleiter haben sich in einem Vorbereitungskurs auf diese Arbeit vorbereitet. Sie sind „ihren“ Weg gegangen, in dem sie sich intensiv mit dem Themenfeld Sterben, Tod, Abschiednehmen und Trauer auseinandergesetzt haben.

 

Die Hospizgruppe am Kirchenstandort St. Raphael ist dem Ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienst der Malteser in Stadt und Region angeschlossen.

Im monatlichen Gruppentreffen kommen in Garbsen ca. 20 ehrenamtliche Männer und Frauen regelmäßig zusammen, um sich über ihr Ehrenamt und ihre aktuellen hospizlichen Begleitungen auszu-tauschen.

 Regelmäßig finden Vorbereitungskurse für ehrenamtliche Hospizbegleiter statt. 

Interessierte und Betroffene können über 0151 461 442 54 oder per Email an  Kontakt aufnehmen. Die HospizkoordinatorInnen Heike Adler, Antje Doß und Christoph Mock beantworten gerne Ihre Fragen und versuchen Ihnen mit den engagierten Ehrenamtlichen in Ihrer besonderen Situation zur Seite zu stehen.

Die Malteser bieten einen Kurse zum ehrenamtlichen Hospizbegleiter an:

Download (PDF, 1.05MB)

 

Gottesdienst in Altenheimen

Altenheimgottesdienste 

„Ist es sinnvoll und berechtigt so viel Energie und Zeit in Altenheimgottesdienste zu investieren, lohnt sich das?“ Diese Frage wird mir oft gestellt. Rechnet sich das für unsere Kirche, für unsere Pfarrei? Sollten wir nicht vielmehr in Kinder und Jugend investieren, die sind doch die Zukunft von Kirche!
Meine Antwort lautet klar: „DU bist die Zukunft von Kirche. Wenn Dein Glaube strahlt und ansteckt, dann habe auch ich keine Sorge um unsere Kinder und Jugendlichen. Wenn Dein Glaube sich versteckt und unsicher nach Hildesheim oder Rom schielt, dann habe auch ich keine Chance unsere Kinder und Jugendlichen für unseren Glauben zu begeistern, denn allein darum kann es gehen. Wenn wir begeistern, dann wird die Kirche begeistert sein und unsere Kinder und Jugendlichen werden gern kommen, weil sie Freude, Gemeinschaft und Sinn und sonst nicht mehr so einfach erfahrbarer Tiefe finden.“

Die Alten in unseren Heimen können nicht mehr zur Kirche kommen, aber sie können Kirche sein und leben und feiern, wenn wir ihnen dabei helfen. Wenn Sie, liebe Leserin, lieber Leser, Zeit haben und mitwirken möchten mit Ihren Gaben und Talenten (Lesungen und Fürbitten vortragen, Kommunionausteilen, musikalische Begleitung der Lieder oder Musik zur Kommunionausteilung, selbst einmal Gottesdienste leiten etc.), dann sprechen Sie mich bitte an oder melden sich in einem unserer Büros. Aber auch wenn Sie einfach nur dabei sind setzen Sie Zeichen und zeigen den Bewohner/innen, dass sie zu unserer Gemeinde und Gemeinschaft gehören. Die aktuellen Orte und Zeiten entnehmen Sie bitte dem Wegweiser.
Regelmäßiger Gottesdienste feiern wir in folgenden Einrichtungen:
Cäcilienhof in Berenbosten, freitags am Vormittag 14-tägig
Haus der Ruhe in Meyenfeld, montags am Vormittag 14-tägig
DRK-Heim Garbsener Schweiz in Altgarbsen, freitags monatilch am Nachmittag
Seniorenresidenz am Eichenpark in Auf der Horst, dienstags monatlich am Vormittag
Seniorenresidenz Heidehaus in Stöcken, donnerstags, 14-tägig am Vormittag

Zu den großen Festen feiern wir nach Möglichkeit ökumenische Gottesdienste in diesen Einrichtungen.

Es ist ein Geschenk mit ihnen Gottesdienst zu feiern.

Maiandachten

Da habe ich lebendige Gemeinde erlebt…
Die große Maiandacht von Frauen für alle Frauen

An jedem Kirchenstandort unserer Gemeinde gibt es eine Frauengruppe, zu der jede Frau eingeladen ist. Immer im Mai lädt eine Gruppe alle Frauen zu einer gemeinsamen Maiandacht ein und sie bereiten alles dafür vor: Stellen die Gebete, Texte und Lieder für den gemeinsamen Gottesdienst zusammen – und gestalten ihn dann auch. Sie decken die Tische für die anschließende Kaffeetafel und viele backen ihren Lieblingskuchen. 2013 hat es in St. Raphael stattgefunden… und 77 Frauen aus allen Ortschaften unserer Gemeinde waren dabei. „Mit Maria auf dem Weg“ – war das Thema, und das habe ich erlebt, keine saß alleine, es wurde gebetet, geklönt, gelacht, gesungen…

und wie sagte eine Frau am Schluss: „An diesem schönen Nachmittag werde ich noch lange denken.“ – Ich auch! Danke an die Frauen, die alles eigenverantwortlich vorbereitet und gestaltet haben.

Übrigens: Die nächste große Maiandacht ist in St. Maria Regina – am 14. Mai 2014 um 15 Uhr!