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Firmung – Aktuelles

Der Firmkurs zur Vorbereitung auf die Firmung 2018 beginnt!

– Kursprogramm –

Aktuelle Infos / Termine gibt´s hier.

 

Mittwoch 15.11.2017
19 Uhr in St. Raphael
Informationsabend für Jugendliche, die gefirmt werden möchten

Sonntag 17.12.2017
3. Advent

17.00 – 20.00 Uhr in St. Raphael
1. Gruppentreffen aller Firmlinge
Thema: Kennenlernen / Licht von Bethlehem

Sonntag 14.01.2018
10.30 – 13.30 Uhr in St. Raphael
2. Gruppentreffen aller Firmlinge
mit Hl. Messe

Freitag 16.02.2018 bis
Sonntag 18.02.2018
Firmwochenende

Sonntag 11.03.2018
10.30 – 13.30 Uhr in St. Raphael
3. Gruppentreffen aller Firmlinge
mit Hl. Messe

Sonntag 15.04.2018
10.30 – 13.30 Uhr in St. Raphael
4. Gruppentreffen aller Firmlinge
mit Hl. Messe

Sonntag 17.06.2018
10.30 – 13.30 Uhr in St. Raphael
5. Gruppentreffen aller Firmlinge
mit Hl. Messe

 

Samstag 22.09.2018
17 Uhr in St. Raphael
Firmgottesdienst

 

Kleingruppen und Projekte folgen…

 

 

 

 

Wie alt muss ich sein?

Durch die Firmung übernimmt ein mündiger Christ selbst die Verantwortung für seine eigene Taufe, die er in der Regel im Säuglings- oder Kindesalter empfangen hat. Damit geht er eine lebenslange Bindung mit der Kirche ein.

Wie alt muss ein Mensch sein, um eine solche Entscheidung verantworten zu können. Diese Frage ist sicher nicht für alle gleichermaßen zu beantworten. Wenn wir sie jedoch ernst nehmen, ist selbst ein Firmalter von 16 Jahren noch sehr niedrig angesetzt. Diese vom Bistum Hildesheim festgelegte Altersuntergrenze liegt auch der Firmvorbereitung in Garbsen zu Grunde.

 

Es gilt: Am Firmtag muss das 16. Lebensjahr vollendet sein. Das heißt, die FirmkandidatInnen müssen am Firmtag bereits 16 Jahre oder älter sein!

Vielleicht hilft Ihnen diese kurze Darlegung die vom Bistum vorgegebene und von den Verantwortlichen in unserer Pfarrei mitgetragene Altersuntergrenze zu verstehen.

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Firmung – Was ist das?

Der folgende Beitrag (und Vieles mehr) ist im Original nachzulesen unter:
http://www.katholisch.de/de/katholisch/glaube/unser_glaube/firmung/firmung_fragen_und_antworten.php

Mit der Firmung übernehmen Mädchen und Jungen das Taufversprechen, das ihre Eltern und Paten für sie abgegeben haben. Sie sind danach Katholiken mit allen Rechten und Pflichten. Die Firmung ist also aus theologischer Sicht die Vollendung der Taufe. Das bedeeutet: Wer gefirmt werden möchte muss bereits getauft sein und er muss der katholischen Kirche angehören.

Was heißt eigentlich Firmung?

Das Wort kommt vom lateinischen “firmare” und heißt übersetzt bestärken, festigen, ermutigen. Die Firmung ist das Sakrament der Bestärkung des jungen Menschen in seinem Christsein. Die Kraft des Heiligen Geistes verleiht Standvermögen und ermutigt, Verantwortung für sich und die Gemeinschaft zu übernehmen. Das Sakrament der Firmung vertieft in besonderer Weise den Übergang vom Kindsein zum Erwachsenwerden.

Welchen Ursprung hat das Sakrament der Firmung?

Am Pfingstfest wurden die Jünger Jesu vom Heiligen Geist erfüllt. Dies machte sie so stark, dass sie ihre Angst ablegten und mit Freude die Frohe Botschaft Jesu Christi verkündeten, berichtet die Apostelgeschichte im 2. Kapitel. Im 8. Kapitel wird erzählt, dass getaufte Samariter durch die Handauflegung eines Apostels den Heiligen Geist empfingen. Die Handauflegung und somit das Weitergeben des Heiligen Geistes gehörte von da an wie die Taufe zum Christsein dazu. In der frühen Kirche wurden deshalb Taufe, Eucharistie und Firmung gleichzeitig gespendet.

Seit wann gibt es die Firmung im Jugendlichen-Alter?

Im 12. Jahrhundert wurde die Firmung “als Vollendung der Taufe” eingeführt. Die Kinder waren zwischen sieben und zwölf Jahre alt. Erst seit dem Konzil von Florenz (1439-1445) gibt es die Firmung als Sakrament. Im Jahr 1971 wurde der Ritus der Firmung im Rahmen der Liturgiereform geändert. Dazu gehörte die Abschaffung des Backenstreichs, den der Bischof dem Firmling verpasste.

Gibt es die Firmung auch in anderen christlichen Konfessionen?

In der evangelischen Kirche heißt es Konfirmation. Wie bei der katholischen Firmung steht auch hier die Verpflichtung im Mittelpunkt, das Leben aus dem Glauben zu gestalten. Konfirmanden dürfen zum ersten Mal am Abendmahl teilnehmen. Die Konfirmation ist aber kein Sakrament – im Gegensatz zur katholischen Firmung. In der Ostkirche werden kleine Kinder sofort nach der Taufe gefirmt. Sie erhalten dann auch ihre erste Heilige Kommunion.

Wie läuft die Firmung ab?

Die Firmung wird vom Bischof oder einem Weihbischof gespendet. Sie findet während eines feierlichen Gottesdienstes nach der Predigt und vor der Eucharistie statt. Nach dem Taufbekenntnis der Firmlinge breitet der Bischof die Hände über jedem Firmling aus und ruft den Heiligen Geist auf ihn herab. Es folgt die eigentliche Firmung. Der Bischof legt ihm die Hände auf den Kopf, salbt ihm mit Chrisam ein Kreuzzeichen auf die Stirn und spricht dazu die Worte: “Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist.” Der Firmling antwortet mit “Amen”. Während der Firmung legt der Firmpate als Zeichen der Unterstützung seine rechte Hand auf die rechte Schulter des Firmlings.

Wer kann Firmpate werden?

Das Kirchenrecht der katholischen Kirche, der Codex des kanonischen Rechtes (CIC) empfiehlt ausdrücklich, dass der Taufpate auch der Firmpate sein soll (Can. 893 §2). Dies ist eine Empfehlung, aber kein Muss. Der Firmling darf sich also seine Patin oder seinen Paten selbst aussuchen. Wichtig: Sie oder er müssen das 16. Lebensjahr vollendet haben und katholisch gefirmt sein.

Welche Aufgabe haben Firmpaten?

Die Patenschaft ist weitaus mehr als nur die Handauflegung bei der Firmung. Firmpaten sollten sich im Vorfeld über die Vorbereitung und den Firmgottesdienst informieren und Kontakt zum Firmling halten – natürlich auch nach der Firmung. Junge Menschen sollten sich an ihren Firmpaten orientieren können und von ihnen Impulse für ein gelingendes Leben – auch im Glauben – erhalten.

Muss ich mich firmen lassen?

Jeder Firmling entscheidet das selber. Er oder sie sollte aber auf jeden Fall ein Gespräch mit dem Pfarrer der Gemeinde suchen und auch mit den Firmkatecheten über Fragen und Zweifel sprechen. Es besteht die Möglichkeit, am Firmkurs teilzunehmen und sich erst am Ende für oder gegen die Firmung zu entscheiden. In den allermeisten Fällen können in dieser Zeit Missverständnisse geklärt und Fragen an Gott und das Leben so beantwortet werden, dass aus dem anfänglichen Zögern mehr und mehr die Bereitschaft wächst, sich firmen zu lassen.

© katholisch.de (eingestellt am 25.September 2012)

 

 

 

 

Die Jugend von heute – Firmung

 

Die Jugend von heute ….. 

…. dauernd sind die mit ihren Smartfons am Gange, die sehen ja die Welt nicht mehr.
…. die wissen doch nicht mal mehr, wie man ein Kreuzzeichen macht.
…. denen hat doch keiner mehr Respekt beigebracht.

So hört man die Leute reden.

Die Jugend von heute ….. 

27 von ihnen, 16 / 17 Jahre alt, wollen zu uns gehören. Sie sagen JA zu dieser, unserer Kirche. Sie haben den Bischof in persönlichen Schreiben darum gebeten ihnen das Sakrament der Firmung zu spenden. Sie haben sich vorbereitet und dabei versucht unsere Gemeinde besser kennen zu lernen.

 

Herzlich willkommen, Ihr Lieben!
Und herzlichen Glückwunsch zu Eurer Firmung!

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Firmgottesdienst am 27. Juli 2014

Am Sonntag, 27. Juli 2014, hat Weihbischof Schwertfeger in einem Festgottesdienst den Jugendlichen die Firmung gespendet. Das ist ein Fest für die ganze Gemeinde.

Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist!

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Herr,
wir danken dir für diese Jugendlichen.
Wir danken dir,
dass du uns immer wieder stärkst
und bestärkst durch den Heiligen Geist.
Hilf uns eine gute Gemeinde zu sein
und glaubwürdig Zeugnis zu geben
von deiner Gegenwart in dieser unserer Welt.
Dir sei Lob und Ehre,
jetzt und in Ewigkeit.
Amen.

Weltjugendtag – Meine Reise nach Brasilien

Am 11. August habe ich nach der Hl. Messe in St. Maria Regina schon von meiner Reise mit Fotos und Videos berichtet. Um Brasilien auch mit den Sinnen ein wenig erleben zu können, gab es sehr leckeren alkoholfreien Caipirinha!
Um auch denjenigen, die nicht dabei sein konnten, ein wenig von meiner Reise zu zeigen, habe hier noch ein paar meiner vielen Fotos reingestellt. Bilder sagen mehr als tausend Worte, und deshalb will ich auch nicht viel schreiben, aber ein paar Informationen gibt es dennoch:

imagesCAUY5M93Unsere Reisegruppe aus dem Bistum Hildesheim hat insgesamt zwei Wochen in Brasilien verbraucht. Die erste Woche waren wir im Nordosten des Landes, im Bundesstaat Bahia, in der Stadt Juazeiro. Dort haben wir das Projekt IRPA (auf deutsch: Regionales Institut für angepasste Kleinbauernlandwirtschaft und Tierhaltung) besucht. Da der Nordosten sehr trocken ist und die Menschen sehr arm sind, unterstützt dieses Projekt die Menschen mit dem Bau von Pumpen, Regenwasserzisternen, Brunnen etc. Sehr wichtig sind besonders Schulungen für Kleinbauern, wo sie lernen, wie sie in der Halbwüste am besten Landwirtschaft und Tierhaltung betreiben. In dieser Woche wurden wir sehr liebevoll betreut von Maria, einer Deutschen, die seit 18 Jahren Vorort in diesem Projekt arbeitet.

Die zweite Woche haben wir dann beim Weltjugendtag in Rio verbracht.
Ein unbeschreiblichesLogo WJT Erlebnis, so viele Menschen aus so vielen verschiedenen Teilen der Erde. Ca. 3 Mio. Jugendliche aus 175 Ländern (es gibt insgesamt nur 193 Länder) haben teilgenommen! Es herrschte eine sehr freudige und geschwisterliche Atmosphäre, was sich einfach nicht in Worten ausdrücken lässt, wenn überhaupt – in Bildern.

Bildergalerie anschauen

 

Siehe auch die­ses Video mit den Best-Of Welt­ju­gend­tag 2013