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Kellerbühne

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Kellerbühne Garbsen

Die Geburtsstunde der Kellerbühne war im Jahre 1977: Im Keller von Ursula Mittmann.

Dank der tatkräftigen und moralischen Unterstützung des JCG (Junge Christen Garbsen) blieben die frisch gebackenen Amateurschauspieler aber nicht lange dort unten.

Schnell erblickten sie das Licht der Scheinwerfer, in dem sie seitdem regelmäßig stehen und spielen. In über 35 Jahren hat die Kellerbühne deutsche, amerikanische und britische Komödien, Kinderstücke und auch ein selbst geschriebenes Stück aufgeführt. Dass dabei stets verschiedene Generationen gemeinsam auf der Bühne stehen, ist für die Kellerbühne genauso selbstverständlich wie der Spaß am Spiel, der immer im Vordergrund steht.

Aber der Motor der die Schauspieler seit über 35 Jahren antreibt, ist nicht zuletzt das phänomenale Publikum. Und darüber sind wir Kellerbühne sehr stolz und dankbar!

Vielen Dank an das beste Publikum der Welt!

Unsere Vorstellungen sind immer an den ersten zwei Wochenenden im November, der Vorverkauf startet Anfang September.

Wer mehr von uns sehen möchte, klickt www.kellerbuehne.de

 

Malteser Social Day in unseren Kitas

Ein bisschen mehr Sonne in der Welt
Beim Malteser Social Day stellen Unternehmen Mitarbeiter einen Tag lang frei, damit diese einem sozialen Projekt unter die Arme greifen. Diese Projekte sind Teil des Angebotes zur Corporate Social Responsibility. Mehr als 1.500 Mitarbeiter aus 53 Unternehmen beteiligen sich deutschlandweit in 19 Städten am 11. Malteser Social Day. In diesem Jahr dreht sich das soziale Engagement der Mitarbeiter vor allem um Kinder, Ältere, Menschen mit Behinderungen und sozial Benachteiligte.

MalteserSocialDayHandwerklich mit Pinsel und Spaten betätigten sich am Freitag, 27. September, dem  Malteser Social Day, sechs Kollegen der ING-DiBa in den Garbsener Kindergärten Maria Regina und St. Anna. In St. Anna werden die Kinder in Zukunft von einem Heckenzaun profitieren, den die Mitarbeiter pflanzten. Er bietet Sichtschutz zu einer vielbefahrenen Straße.

Kirche geht gemeinsam

Kirche geht …. am besten miteinander

Es ist sicher gut, dass wir für bestimmte Bereiche auch Fachwörter Benutzen. Das hilft in mehr allgemeingültiger Form über Dinge zu reden. Die Kehrseite ist dann manchmal, dass es sehr weit weg klingt, nichts mit dem eigenen Leben vor Ort zu tun zu haben scheint: Diakonie, Caritas, diakonischer Grundvollzug des Christ- und Kircheseins beispielsweise. Dabei geht es aus meiner Sicht doch um die ganz einfache und weithin gelebte Nächstenliebe. Sie ist auch heute noch so selbstverständlich, dass viele sie gar nicht bewusst wahrnehmen:

“Soll ich dir einen Kaffee mit reinbringen? Natürlich nehme ich das Paket für die Nachbarin an. Kommen sie, ich halte ihnen die Tür auf. Sind Sie mit dem Wagen da oder kann ich sie mitnehmen? ….“

Sie fängt beim wohlwollenden, aufmerksamen Blick für den Mitmenschen an, in Ehe und Familie, Nachbarschaft, Vereinen, Kirche, Arbeitswelt und Öffentlichkeit. Dabei geht es auch nicht um Dienstleistungen, sondern vielmehr um ein menschenwürdiges, schönes und sinnerfülltes Miteinander. So drückt sie, auch da wo es nicht ausdrücklich und reflektiert geschieht, gemeinsame Gotteskindschaft aus.

Da wo dieses selbstverständliche Miteinander nicht ausreicht um den Hilfebedarf in besonderen Situationen abzudecken, oder Menschen gar nicht in solch tragenden Lebensbezügen stehen, ist es gut und sinnvoll, dass es Gruppen, Vereinigungen und Verbände gibt, die über das normale Maß hinaus Kontakt und Hilfe organisieren. Auch in unserer Gemeinde geschieht das, meist im Verborgenen, auf nahezu allen Ebenen. Im Pfarrbüro oder bei Kontakten im Rahmen kirchlicher Handlungen werden Hilfebedarfe sichtbar, in den Gemeindegruppen reden Menschen miteinander, weisen auf Probleme hin und helfen oder vermitteln Hilfe. Unsere Kindertagesstätten versuchen als Familienzentren ihre besonderen Möglichkeiten für die Familien einzusetzen. In unseren Kirchorten gibt es Besuchsdienst- und Austrägergruppen, die Kontakte ermöglichen und halten und so Menschen die Möglichkeit geben teilzunehmen am Miteinander.

Eine wichtige Rolle Hilfe vor Ort – und sogar weltweit – zu unterstützen spielen auch das Bistum, kirchliche Verbände und Gruppen, wie Kolping, KAB, Frauenkreise, Wort des Lebens-Kreis, KFD, Männerverein, Männergemeinschaft, Malteser, Caritasverband, Caritaskonferenzen, Bolivienkreis und Indienpartnerschaft und nicht zu Letzt die Kommune. Doch immer bleibt Ausgangspunkt und Ziel der Mensch, den wir als Gottes Geschöpf betrachten.

Das unterscheidet dann auch Nächstenliebe von Dienstleistung. Nächstenliebe versucht den in Not geratenen Mitmenschen zu erheben, aufzurichten und begegnet ihm von Anfang an als Schwester bzw. Bruder. Für den Evangelisten Johannes ist dienende Nächstenliebe so wichtig, dass er uns Jesus zeigt, wie dieser im Abendmahlssaal den anderen die Füße wäscht, bevor er mit ihnen das Mahl der Gemeinschaft einnimmt.

Als Christen in Garbsen und Marienwerder versuchen wir das auch heute im alltäglichen Leben umzusetzen und ich finde an vielen Stellen gelingt das ziemlich gut.

Thomas Müller, Diakon

 

Freunde für’s (soziale) Leben

Mittwochmorgen, Dienstbesprechung.
Neben mir sitzt der Schiewek Kai vom Nachbarschaftsladen Neuland und erzählt was über die anstehende Renovierung. Es fällt schon wie in früheren Besprechungen der Begriff “Förderverein” und weckt mein Interesse. Geht’s da “nur” um Geld oder was fördern die da so alles zu Tage?
In meinen Gedanken spinne ich so vor mich hin….

… und was sind die Gedanken unserer Autorin und Leiterin des Marspoints?

“Einen Förderverein für den Marspoint! Das wäre toll! Zusammen mit Leuten, die Interesse haben, etwas für den Jugendtreff zu bewegen, die sich mit den Aufgaben des Treff’s auseinandersetzen wollen, neue Ideen entwickeln. Vielleicht mal was ganz Neues wagen, Rückendeckung bekommen, wenn’s mal nicht so rund läuft, sich zusammen stark machen und an die Öffentlichkeit treten, gucken, was alles so gehen könnte….”

Das würde mir gefallen! Mit Anderen gemeinsam Pläne schmieden und frischen Wind in die Sache bringen! Ich höre mich laut sagen: “Warum nicht einen Freundeskreis auf den Weg bringen, der gemeinsam für Neuland und Marspoint aktiv ist?”

Ja…warum eigentlich nicht? Sind Sie/ bist Du dabei?