St. Raphael wanderte im März auf dem Kronsberg

17 Teilnehmer hatten sich zur Wanderung im März vor St. Raphael eingefunden. Wir hatten in mehrfacher Hinsicht Glück. Nach drei Regentagen versprach der Tag trocken und klar zu werden. – Und der angekündigte Streik bei der Üstra fand erst am Tag darauf statt. Nach der Besinnung und der Klärung von organisatorischen Fragen fuhren wir mit den Stadtbahnen 4 und 6 zur Brabeckstr. Diese Fahrt quer durch Hannover erschien uns nicht sehr lang und wurde mit Gesprächen in kleinen Gruppen als Einstieg in das Wandererlebnis genutzt.

Der Weg führte zunächst durch ruhige Wohnbereiche von Bemerode an das „Kronsbergmassiv“ heran, welches wir danach erwanderten. Der größte Teil der Wege führte über freie Flächen mit attraktiven Ausblicken.  So konnten wir in der Ferne die Autobahn A7 mit der Raststätte sehen. Im östlichen Bereich des Kronsberges gibt es auch drei Erdöl-Förderpumpen in Betrieb. Und bei der Wetterlage hatten wir schöne landschaftliche Ausblicke. – Immer wieder war der Kommentar zu hören: „Hier bin ich ja noch nie gewesen!“

Schließlich waren wir am Gipfel angelangt, dessen Besteigung noch einmal eine kleine Herausforderung darstellte.  Die Aussicht belohnte uns für diese Mühe; wir hätten noch länger verweilen können! Inzwischen machte sich bei einigen Wanderern der mittägliche Hunger bemerkbar. Sie strebten zügig zum Restaurant “Istanbul“. – Mit den Stadtbahnen kamen wir wieder gut und zügig nach Hause, und viele verabschiedeten sich mit der Bemerkung, dass es ein rundherum gelungener Ausflug gewesen sei.    Text und Bilder: Barbara Wierse

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