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Kartengruß aus Südindien von Father Gnanamuthu

Gnanamuthu berichtet, dass in Indien die Inzidenzzahlen so rückläufig sind, dass Schulen und Universitäten wieder geöffnet werden. Mit einer “Anschubförderung” aus dem Garbsener Spendenpool  kann er einigen Studenten helfen, dass sie ihr Studium fortsetzen oder neu beginnen können. Danke an alle SpenderInnen!
Traditionell sammeln wir in den Roratemessen in St. Raphael für das Anliegen von Father Gnanamuthu, arme Witwen mit ihren Familien und bedürftige SchülerInnen und Studenten zu unterstützen. Herzliche Einladung zu den Roratemessen freitags um 17:00 Uhr in der St. Raphaels-Kirche mit der Bitte um eine großherzige  Spende für Indien. 

 


Krippenhaus in Berenbostel wieder geöffnet

Do, 02.12.
09.12.
16.12.
06:30


Roratemessen in St. Maria Regina
Beten und Frühstücken 

Unter diesem Motto feiern wir in diesem Jahr unsere Rorategottesdienste. Sie sind herzlich eingeladen zum 1. Rorategottesdienst am Donnerstag, den 2.12., um 6:30 Uhr. Die weiteren Gottesdienste finden jeweils Donnerstag 9.12. und 16.12. zur selben Zeit statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Wegen der Ansteckungsgefahr – auch unter Geimpften – entfällt leider das gemeinsame Frühstücken nach der Roratemesse! Anschließend laden wir noch zum gemeinsamen Frühstück ein. – Bitte bringen Sie sich Ihr Essen und Geschirr selbst mit. Für warme Getränke (Kaffee und Tee) wird gesorgt. Für die Teilnahme am Frühstück gilt die 2G-Regel. –  Bitte bringen Sie die entsprechenden Nachweise mit.

Rorate coeli – tauet, Himmel, den Gerechten
Kaum eine Werktagsmesse ist so beliebt wie die Rorate-Messe. Die warme Stimmung der vielen Kerzen tut wohl. Wer denkt dabei noch daran, dass es eine Marien-Messe ist?

Gottesdienst am frühen Morgen
Ganz früh versammelt sich die Gemeinde im Kirchenraum und Jung und Alt feiert einen adventlichen „Rorate-Gottesdienst”. Es wird auf elektrisches Licht verzichtet, nur das Flackern der Kerzen erhellt den Raum und trägt zur besonderen Stimmung bei. Das Licht der Kerzen strahlt Geborgenheit aus, draussen ist es noch ganz dunkel und eisig kalt. „Rorate-Gottesdienste” sind beliebt, gerade auch bei jungen Christen. Doch „Rorate-Gottesdienst” feiern heisst mehr als einfach in eine Atmosphäre der schönen Gefühle zu tauchen und den Tag mit einer meditativen Stunde zu beginnen. Denn da ist der Ruf „Rorate caeli desuper, et nubes pluant justum!”, der diesem Gottesdienst seinen Namen gegeben hat.

Messe zu Ehren Marias
Von seinem Ursprung her ist der „Rorate-Gottesdienst” eine Messe, die zu Ehren der Gottesmutter Maria gefeiert wird. Dies gilt es neu zu entdecken, dies dürfen wir uns neu bewusst machen! Jede Messfeier kann mit einem Eröffnungsvers eingeleitet werden. Die Messe zu Ehren Marias im Advent, aber auch die Messe vom vierten Adventssonntag, beginnt mit den Worten „Rorate caeli …”. Diese Verse sind aus dem Buch des Propheten Jesaja entnommen:
„Tauet, ihr Himmel, von oben! Ihr Wolken, regnet herab den Gerechten! Tu dich auf, o Erde, und sprosse den Heiland hervor!” (vgl. Jesaja 45,8) Tau, Regen, das bringt den Menschen Leben und Wachstum. Und dieses neue Leben und Heil kommt von oben, wird uns von Gott geschenkt!

Die mütterliche Erde als Bild für Maria
Die Erde wird sich öffnen und das Heil hervorbringen. Denn die Erde, die mütterliche Erde, ist ein Bild für Maria, die der Welt den Heiland geboren hat. Maria, hat den Sohn Gottes in ihrem Schoss empfangen. Daran erinnern wir uns neun Monate vor Weihnachten am Hochfest Verkündigung des Herrn am 25. März und daran erinnert die Liturgie der Kirche immer wieder im Advent, besonders in einem Kehrvers der Tagzeitenliturgie: „Der Engel sprach zu Maria: Gegrüsset seist du, voll der Gnade, der Herr ist mit dir, du bist gebenedeit unter den Frauen”. Maria hat sich für den Willen Gottes geöffnet und liess die Vision des Propheten Jesaja Wirklichkeit werden: „Tu dich auf, o Erde, und sprosse den Heiland hervor”. Ihre Zustimmung ist für die Heilsgeschichte von grosser Bedeutung. Und gerade an dieses freudige Ereignis denkt die Kirche wenn sie Maria ehrt, wenn sie im Advent eine „Rorate-Messe” feiert.

Die zweifache Dimension der Adventszeit
Die Adventszeit hat eine zweifache Dimension: Die Kirche bereitet sich auf das Geburtsfest des Herrn vor und vertieft gleichzeitig ihre Erwartung der zweiten Ankunft Christi: „Von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten.” (Vgl. Glaubensbekenntnis) Die Adventszeit ruft in Erinnerung, auf die zweite Ankunft Christi vorbereitet zu sein. Wie in der Österlichen Busszeit werden auch im Advent violette liturgische Kleider getragen. Violett ist die Farbe der Busse und der Umkehr. Wie in der Österlichen Busszeit, wird im Advent das Gloria der Messfeier nicht gesungen. Weil die Adventszeit jedoch auch von der Freude auf das Geburtsfest Jesu Christi durchdrungen ist, fällt im Gegensatz zur Österlichen Busszeit der Halleluja-Ruf vor dem Evangelium nicht weg.

aus Liturgisches Institut der deutschsprachigen Schweiz – Rorate (liturgie.ch)

 

Fr, 03.12.
18:30


Endlich FREI.TAG mit Gott

Fr, 03.12.
10.12.
17.12.
17:00


Roratemessen in St. Raphael

 

Freitag, 03. Dezember
Diese Hl. Messe wird zum Beginn der Adventszeit von einem kleinen Kantorenkreis als Luzernarium gestaltet. Die Kirche ist nur schwach von den Kerzen der Gläubigen erleuchtet. Beim Eingangsgesang „Du Licht vom Lichte” wird das Licht ausgehend von der Osterkerze  dann im Altarraum angezündet. 

Seit über 10 Jahren unterstützen wir mit der Kollekte in den Roratemessen Father Gnanamuthu in Südinden bei der Hilfe für arme Witwen und deren Familien und der Ausbildungsförderung von Jugendlichen in Schule und Studium. 

Wegen der Ansteckungsgefahr – auch unter Geimpften – entfällt leider der Glühweinausschank auf dem Kirchplatz! Wenn die aktuellen Hygienemaßnahmen es zulassen und das Wetter trocken ist, lädt der Indienkreis nach allen Roratemessen vor dem Pfarrheim St. Raphael  zu einem Glühwein mit Spekulatiusgebäck ein. 

Freitag, 10. Dezember

W E I H N A C H T E N öffnet das Herz für die ganze Menschheit.
Etwas von der Wärme, die dieses Fest ausstrahlt,
geht über die Grenzen der Christenheit hinaus – ein Zeichen,
dass dieses Kind für alle Menschen gekommen ist.
(Chiara Lubich)

Mit diesem Text grüßt der „Wort des Lebens “ Kreis die Gemeinde
und wünscht allen ein frohes Weihnachtsfest. Einladen möchten wir zu der von unserem Kreis gestalteten Roratemesse.

Unsere Treffen finden auch im neuen Jahr regelmäßig statt,
jeweils den 3.
Mittwoch im Monat um 10:00 Uhr .
Ansprechpartnerin Regine Schwegmann  ( 05137/ 72312 ) 

Freitag, 17. Dezember
Mitten im Advent wird in den christlichen Kirchen der heiligen Lucia oder Luzia  gedacht. Ihr Name bedeutet übersetzt „die Leuchtende” oder die „Lichtträgerin”. In Schweden feiert man die Heilige an ihrem Gedenktag  (13.12.) als „Lucienbraut”, in Italien gibt es ihr zu Ehren Lichterumzüge. Diese Heilige will der Frauenkreis in der Roratemesse vorstellen.

Sa, 04.12.
09:00 -18:00


Adventsmarkt und Tannenbaumverkauf  in Corpus Christi

Alle Veranstaltungen innerhalb geschlossener Räume entfallen!

So,
2. und 3.
Advent
11:00
 


Kinderkirche in St. Raphael

 

11.+15. Dez.


Vorbereitungstreffen der Sternsinger:innen und König:innen 

So, 12.12.
18:30


Friedenslicht kommt an!

Von Betlehem nach St. Maria Regina

siehe auch https://dpsg.de/sites/default/files/2021-06/ah-friedenspaedagogik_2014.pdf

Fr, 17.12.
18:30


Wir gehen den Weg zur Krippe. Lieder- und Mitsingabend in St. Maria Regina

Sa, 18.12.
So,
19.12.


Bußandachten und Beichtzeiten

24.12.
Heilig Abend


Krippenspiele am Nachmittag

24.12. bis
06.01.22


Gottesdienste Weihnachten – Silvester
– Neujahr – Dreikönige

So, 26.12.
18:00


Taizé-Gottesdienst am 2. Weihnachtsfeiertag in Corpus Christi

„Mit Gesängen beten”
Unter diesem Leitwort beschreibt die Communauté von Taizé das Singen als ein wichtiges Element des Taizé-Gottesdienstes:

Mit Gesängen beten ist eine wesentliche Form der Suche nach Gott. Kurze, stets wiederholte Gesänge schaffen eine Atmosphäre, in der man gesammelt beten kann. Der oftmals wiederholte, aus wenigen Wörtern bestehende und schnell erfasste Grundgedanke prägt sich allmählich tief ein. Meditatives Singen macht bereit, auf Gott zu hören. Im gemeinsamen Gebet können alle in diese Gesänge einstimmen und zusammen ohne engeren zeitlichen Rahmen der Erwartung Gottes Raum geben.
Die Gesänge sind auch eine Hilfe für das persönliche Gebet. Sie bewirken allmählich eine innere Einheit des Menschen in Gott. Während der Arbeit, bei Gesprächen und in der Freizeit können sie unterschwellig weiterklingen und so Gebet und Alltag verbinden. Sie setzen – und sei es im Unterbewußtsein – das Gebet in der Stille des Herzens fort.

Über den Taizegottesdienst am 17. Oktober schreibt Bernhard Mock: 
Im Gottesdienst war die Kirche nur erhellt von Kerzen, die die ca. 50 anwesenden Gottesdienstbesucher in Händen hielten. Der Chor Mittendrin stimmte die Gesänge an – wer wollte, konnte mitsingen. Anfangs etwas ungewohnt, wo doch im letzten Jahr wegen Corona nicht gesungen werden durfte. Dann aber (bei mir) große Freude darüber, mit meditativen Liedern das Singen in der Kirche wieder zu beginnen.
So freue ich mich auf den Taizégottesdienst  am 2. Weihnachts-feiertag. Und auch jetzt, wo ich einen Tag später diese Zeilen schreibe, klingen die gesungenen Lieder nach:
• Im Dunkel unserer Nacht  • Christus Dein Licht verklärt unsre Schatten • Bei Gott bin ich geborgen • Behüte mich Gott • Kyrie, Kyrie eleison • Meine Hoffnung und meine Freude • Bleib mit Deiner Gnade bei uns • 

So, 02.01.22
15:00
+16:30


Sternsinger-Segensgottesdienste in allen Kirchen