Archiv der Kategorie: Nachricht

Neuland-Kleiderkammer zum Neuen Jahr frisch gefüllt

 

Ökumenisches Sozialprojekt NEULAND
Wilhelm-Reime-Str. 2 * 30827 Garbsen-Berenbostel
Tel. 05131-97225 * mobil 0157-54942530
Email:

Öffnungszeiten im Nachbarschaftsladen und bei der Kleiderkammer:
Montag, Mittwoch, Freitag 10.00-13.00 Uhr

 

St. Raphael wanderte am Mittwoch, 9. Januar 2019

Für die Fösse-Wanderung hatten sich 14 Personen eingefunden. Die relativ geringe Beteiligung hing mit der gleichzeitig stattfindenden Krippenfahrt der Gemeinde zusammen. Mit der Stadtbahn ging es zunächst nach Herrenhausen zur evangelischen Kirche, in der die Wanderandacht gehalten wurde.

Die Wanderung führte dann durch die Leineaue – entlang des Ernst-August-Kanals – zur Wasserkunst und zum Leinewehr. Bestaunt wurden unterwegs die Baumfällarbeiten eines Biebers. Am Leine-Verbindungskanal ging es weiter bis zur Fössemündung in die Leine. Die Fösse ist ein Bach, der bei dem Dorf Velber entsteht und zwischen Davenstedt und Badenstedt entlang fließt sowie Linden und Limmer trennt. Im Bereich des Lindener Hafens ist die Fösse verrohrt und somit nicht sichtbar. Vom Lindener Hafen bis zur Mündung fließt der Bach wieder frei  durch eine kleine Grünanlage, in der auch das Fössebad liegt.

Auf der weiteren Wanderung passierten wir die Bethlehem-Kirche in Linden, vor deren Portal ist das Bild der Wandergruppe entstanden. Beim Durchwandern der Noltestraße und – später nach dem Mittag-essen – der Bennostraße gedachten wir unseres Wanderpastors Benno Nolte. Über die Dornröschenbrücke der Leine und den Georgengarten ging es zur Haltestelle Schneiderberg und von dort mit der Stadtbahn zurück nach Garbsen.
Foto oben: NABU Langenhagen / Oliver Katenhusen
Foto unten: Heinrich Müller | Text: Ferdinand Koch

   

Die Kronen der Sternsingerinnen und Sternsinger
sind gesegnet für die Hausbesuche …

Eine Anmeldung zum Hausbesuch ist nicht mehr möglich!

Warten auf Weihnachten

 

Der Christbaum ist der schönste Baum,
den wir auf Erden kennen,
im Garten klein, im engsten Raum,
wie lieblich blüht der Wunderbaum,
wenn seine Blümchen brennen!
Hoffmann von Fallersleben

HEILIGABEND-RAP von ELISA & BENE 

 

WEIHNACHTEN IST BALD

 

 

 

Hospizhelferkurs in 2019


Das Leben jedes Menschen ist unendlich wertvoll.

Von Beginn an bis zum Ende eines Lebens gilt es, die Würde des Menschen zu achten und zu schützen. Die ehrenamtliche Begleitung von Schwerstkranken, Sterbenden und deren Angehörigen bildet den Schwerpunkt der ambulanten Malteser Hospizarbeit in der Stadt und Region Hannover. Sie findet in der häuslichen Umgebung und in stationären Einrichtungen statt. Das Maß allen Geschehens ist dabei der schwerkranke, sterbende Mensch. Die speziell ausgebildeten ehrenamtlichen Hospizhelferinnen und -helfer wollen dazu beitragen, dass auch die letzte Lebensphase würdevoll gelebt werden kann.

Dafür bieten wir einen 100 Stunden umfassenden Qualifizierungskurs an. Dieser beginnt am 8. Februar und endet am 22. Juni 2019. In diesen Wochenendseminaren (Freitag/Samstag) lernen die Teilnehmenden mit herausfordernden Situationen umzugehen.

Infoabende
sind am 11. Januar 2019 um 17.00h im Don Bosco Haus,
Göttinger Chaussee 147, 30459 Hannover
und am 21. Januar 2019 um 18.30h in der Polnischen Katholischen Mission,
Stilleweg 12B, 30655 Hannover

Weitere Informationen und einen Anmeldefolder finden Sie auf der Seite unserer Maltesergruppe in Garbsen.

Mißbrauchvorwürfe gegen Ex-Bischof Janssen

Im November 2015 berichteten wir vom Verdacht eines Mißbrauchsvergehens an Jugendlichen gegen den Hildesheimer Ex-Bischofs Heinrich-Maria Janssen.

Nun hat sich ein heute Mitte 70-jähriger Mann beim Hildesheimer Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ gemeldet und angegeben, ab dem Jahr 1957 sexuell missbraucht worden zu sein. In diesem Zusammenhang schilderte der betroffene ehemalige Ministrant auch ein Missbrauchsvergehen durch den damaligen Bischof Heinrich Maria Janssen.

Quelle: https://www.bistum-hildesheim.de

Bei einer Pressekonferenz am 13.11.18 in Hildesheim betonte Wilmer: „Viele Menschen in unserem Bistum werden genau wie ich erschüttert sein, insbesondere die, die den Bischof als guten Seelsorger erlebt haben. Deshalb ist es mir ein großes Anliegen, durch eine externe Aufarbeitung mehr Licht in das Dunkel zu bringen.“

Auf der Bistumsseite der Diözese Hildesheim wird ausführlich darüber berichtet.