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Wenn Gläubige wünschen dürfen …

Kölns neuer Erzbischof soll “geistlich inspirierend und dialogfähig” sein

Nach sorgfältiger Prüfung der Stellungnahmen und “aus eigener Einschätzung der Lage des Erzbistums Köln” muss der neue Erzbischof laut Domkapitel vor allem die Fähigkeit haben, geistlich zu inspirieren und zu prägen. Weiter müsse er dialogfähig sein und einen Leitungsstil pflegen, der auf Beteiligung setzt. Zudem solle er Vertrauen gewinnen und ermutigen können sowie für eine zukunftsfähige Entwicklung der Seelsorge und Neuevangelisierung sorgen. Darüber hinaus werde vom Nachfolger Meisners erwartet, “der Barmherzigkeit und Caritas einen besonderen Stellenwert” zu geben sowie Ökumene und interreligiösen Dialog zu fördern.
Laut dem Mitte März veröffentlichten Umfrageergebnis der Kölner Kircheninitiative wünschen sich 80 Prozent der Befragten von ihrem neuen Erzbischof vor allem “Dialogbereitschaft und Dialogfähigkeit” sowie “Toleranz gegenüber Andersdenkenden”. Auf Platz drei der wichtigsten Eigenschaften steht mit 69 Prozent, dass der neue Erzbischof ein “Förderer der Ökumene” sein soll. Auf den nächsten Plätzen folgen Offenheit, Glaubhaftigkeit, Glaubwürdigkeit und klare – auch außerkirchliche – Positionierung sowie Zukunftsorientierung.

Zum Weiterlesen:
http://www.domradio.de/themen/joachim-kardinal-meisner/2014-03-31/meisners-nachfolger-soll-vor-allem-dialogfaehig-sein

Pfarrbüro legt Statistik für das Jahr 2013 vor

 

Statistik2013

Die Statistik der Gemeindeentwicklung zeigt wieder den Trend, dass die Anzahl der Gemeindemitglieder wie in den Vorjahren sinkt. Maßgeblich für den Rückgang sind die Kirchenaustritte und Sterbefälle, die höher sind als die Anzahl der Taufen.

Dementsprechend sinkt auch das Spendenaufkommen sowohl bei den Spenden
für die Eine Welt als auch für die eigene Gemeinde und das Bistum.
Allerdings sind die Spenden für Kirchenerhalt und Baukosten gestiegen.

Insgesamt ist es aber sehr erfreulich, dass die Solidarität mit den Menschen der Welt ungebrochen ist: 43% des gesamten Spendenaufkommens geht an die kirchlichen Hilfswerke oder direkt an die Partnergemeinden in Bolivien oder Indien.

 

 

 

Zum Abschied von Benno Nolte gute Wünsche aus Indien

Insgesamt fünf Priester aus Indien hat Benno Nolte während seiner Zeit als Pfarrer in Garbsen mit seiner Urlaubsvertretung betraut. Während ihres Studiums zur Promotion war die Zeit in Garbsen für Sie eine gute Gelegenheit, die deutsche Sprachen zu erlernen und mit ihrer Tätigkeit für die Finanzierung ihres Studiums beizutragen. Die Wünsche an Benno Nolte haben wir in Englisch im Novemberwegweiser veröffentlicht. Hier die deutsche Übersetzung, die Pater Jojo angefertigt hat:

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