Archiv der Kategorie: Nachricht

Glückwünsche für Pater Jojo zum Geburtstag

Jojo

Am Sonntag, 31. Mai 2015, feiert Pater Jojo seinen 41. Geburtstag. Er lädt zu einer Maiandacht um 15:00 in St. Maria Regina ein. Anschließend gibt es Kaffee und Kuchen im Pfarrheim. Das Pfarrbüro in St. Maria Regina bittet um Kuchenspenden. Im Pfarrheim wird zum Kaffeetrinken eine Spendenbox aufgestellt mit der Bitte, für Indien zu spenden.

 

Pater Jojo freut sich sehr, wenn viele Gemeindemitglieder seiner Einladung folgen und mit ihm fröhlich Geburtstag feiern.

Wir von Kath-Kirche-Garbsen.de bitten Sie ganz herzlich, hier Ihre Geburtstagsgrüße und Wünsche niederzuschreiben, damit Pater Jojo an seinem Geburtstag einen großen bunten Strauß von guten Wünschen und Grüßen vorfindet.  Blumenstrauß

 

Gebet der Pfingstnovene 2015

Die 23. Renovabis-Pfingstaktion eröffnete an diesem Sonntag, den 3. Mai mit einem Gottesdienst im Regensburger Dom. „An die Ränder gehen“, ein Motto das vor allem Papst Franziskus groß gemacht hat, ist auch bei der diesjährigen Pfingstaktion des Osteuropa-Hilfswerk im Mittelpunkt. Mit der Aktion will Renovabis Angehörige von Minderheiten, Flüchtlinge und Asylwerber, Opfer des Menschenhandels, Menschen mit Behinderungen oder psychisch Kranke in den Blick nehmen. Bischof Dr. Rudolf Voderholzer warnt in der Kirche selbst vor Heuchelei oder gekünstelter Armut. Die Kirche der Armut, die Papst Franziskus anstrebt, sei nicht einfach nur zu imitieren. Es gehe vielmehr darum verantwortungsvoll mit Ressourcen umzugehen und solidarisch zu sein, ohne dabei überheblich zu sein. Die Pfingstaktion soll die Menschen für die Nöte in Osteuropa sensibilisieren und wird am Pfingstsonntag mit der bundesweiten Kollekte abgeschlossen.

„Schwerpunkte werden Armut und Menschenhandel in Albanien, die soziale Situation und die Arbeit der Kirchen in der Ukraine und ein Info- und Erlebnistag in unmittelbarer Nachbarschaft, nämlich Tschechien, sein. Die Pfingstaktion wird durch ein breites Programm vorgestellt.“

Renovabis als Tor zum Osten

Für die deutschen Katholiken war nach dem Fall des Eisernen Vorhangs sehr schnell klar, dass sie etwas für die Menschen im Osten Europas tun wollten, die unter der Herrschaft des Kommunismus gelitten hatten. So entstand 1993 Renovabis. Die Solidaritätsaktion hat seither in 29 Staaten in Mittel-, Ost- und Südosteuropa mehr als 20.000 Projekte mit über 630 Millionen Euro unterstützt. Dank großzügiger Spender, aber auch dank Zuwendungen durch den Staat. Dieser habe mittlerweile festgestellt, dass das Geld besser seinem Nutzen zugeführt werde, wenn es die Kirche an ihre Partner verteile.

Wie in den letzten Jahren beten Garbsens Katholiken in den neun Tagen vor Pfingsten in der Kirche St. Maria Regina die Pfingstnovene von Renovabis. Im Mittelpunkt der Gebete steht der Aufruf von Papst Franziskus an die Kirche und ihre Gläubigen, eine Kirche des Aufbruchs zu werden:

  • die Türen weit auf zum machen
  • die Enge der eigenen Beschränkung zu verlassen
  • an die Ränder zugehen
  • den Blick auf die Grenzen der menschlichen Existenz zu haben
  • Nöte der Menschen zu sehen und zu mildern

Pfingstnovene2015-1

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Neue Pfarrsekretärin in St. Raphael

 

Ab dem 1. April 2015 hat das Pfarrbüro in St. Raphael und in Corpus Christi eine neue Sekretärin. Ab sofort sind die genannten Büros wieder zu den gewohnten Zeiten geöffnet und telefonisch erreichbar.  Frau Bernadette Niebisch stellt sich hier vor:Niebisch

Liebe Gemeinde!

Seit dem 1. April bin ich Ihre neue Pfarrsekretärin. In den vergangenen 6½ Jahren war ich als Pfarrsekretärin in Seelze tätig.

Mit meinem Mann lebe ich seit 16 Jahren in Gümmer. Wir haben eine 13-jährige Tochter und eine Katze.

Geboren und aufgewachsen bin ich in Oppeln und meine Schul- und Ausbildungszeit habe ich in Hildesheim absolviert. Nach einem mehrjährigen Aufenthalt in England war ich lange in Hannover berufstätig.

 

Ich freue mich auf Sie und auf meine neuen Aufgaben sowie auf eine gute Zusammenarbeit.

Bis bald im Pfarrbüro,
Ihre Bernadette Niebisch

 

Passion und Ostern

willehadi-christus-nach-dem-brand

Bild auf der Website der Willehadikirche kurz nach dem Brand

 

Passion und Ostern
in unserer Nachbargemeinde Willehadi

Im Internet auf NDR.de ist seit einigen Tagen eine Video-Andacht vom Landesbischof Meister zu Passion und Ostern zu sehen.

Bischof Meister war zu Besuch in Willehadi und geht in seiner Predigt/Meditation auf das  Geschehen in unserer Nachbarkirchengemeinde ein.

Video auf NDR.de

Vom schrecklichen Brand, der die Kirche gänzlich zerstörte, berichteten wir am 01. August 2013.

 

Papstmesse: Vor Freude weinen über die Verliebtheit Gottes

Papstmesse16.03.15Gott ist verliebt – verliebt in jeden von uns, wir sind sein Traum von Liebe. Kein Theologe kann das erklären, wir können darüber nur vor Freude weinen. Das sagte Papst Franziskus bei der Morgenmesse in seiner Residenz Santa Marta an diesem Montag. „Ich erschaffe einen neuen Himmel und eine neue Erde“, heißt es in der Lesung aus dem Buch Jesaja über das Wirken Gottes. Die zweite Schöpfung Gottes sei „noch erstaunlicher“ als die erste, erklärte Franziskus, denn wenn „der Herr die von der Sünde zerstörte Welt neu erschafft“, dann schaffe er sie „in Jesus Christus“. In diesem neuen Schöpfungsakt zeige Gott seine unendliche Freude: „Ich will mich freuen über mein Volk“, heißt es bei Jesaja.

„Der Herr denkt an das, was er tun wird, er selbst wird sich an seinem Volk erfreuen. Als ob es ein Traum des Herrn wäre! Sein Traum von uns. Wie ein Mädchen, das an den Verlobten denkt oder der Junge an die Verlobte: „Wenn wir dann zusammen sind, wenn wir heiraten“… so ist der Traum von Gott.“  

Der Herr „träumt von mir, er denkt an mich! Ich bin in seinen Gedanken, in seinem Herzen!“, fuhr der Papst fort. Gott mache viele Pläne mit uns: „Wir werden Häuser bauen, Weingärten anlegen, miteinander essen – alle diese Vorstellungen, die nur ein Verliebter sich macht. Und hier zeigt sich der Herr als in sein Volk verliebt.“ Mit Vernunft ausdeutbar sei das nicht. „Ich denke, kein Theologe kann uns das erklären. Daran kann man bloß denken, man kann es fühlen und man kann weinen. Vor Freude.“

Der Herr könne uns ändern. „Und was muss ich tun? Glauben. Glauben, dass der Herr mich ändern kann, dass Er Macht hat.“ Franziskus nannte das Beispiel aus dem Tagesevangelium: der königliche Beamte in Kafarnaum, dessen Sohn im Sterben lag. Der Mann ging zu Jesus nach Galiläa und bat ihn: „Herr, komm herab, ehe mein Kind stirbt.“ „Dieser Mann glaubte“, sagte der Papst. „Und er gewann. Glaube heißt, dieser Liebe Gottes Raum zu geben, heißt, seiner Macht Raum zu geben, der Macht von einem, der mich liebt, der in mich verliebt ist und der mit mir Freude haben will. Das ist Glaube.“

(rv 16.03.2015 gs)