Archiv des Autors: Sina

Weltjugendtag – Meine Reise nach Brasilien

Am 11. August habe ich nach der Hl. Messe in St. Maria Regina schon von meiner Reise mit Fotos und Videos berichtet. Um Brasilien auch mit den Sinnen ein wenig erleben zu können, gab es sehr leckeren alkoholfreien Caipirinha!
Um auch denjenigen, die nicht dabei sein konnten, ein wenig von meiner Reise zu zeigen, habe hier noch ein paar meiner vielen Fotos reingestellt. Bilder sagen mehr als tausend Worte, und deshalb will ich auch nicht viel schreiben, aber ein paar Informationen gibt es dennoch:

imagesCAUY5M93Unsere Reisegruppe aus dem Bistum Hildesheim hat insgesamt zwei Wochen in Brasilien verbraucht. Die erste Woche waren wir im Nordosten des Landes, im Bundesstaat Bahia, in der Stadt Juazeiro. Dort haben wir das Projekt IRPA (auf deutsch: Regionales Institut für angepasste Kleinbauernlandwirtschaft und Tierhaltung) besucht. Da der Nordosten sehr trocken ist und die Menschen sehr arm sind, unterstützt dieses Projekt die Menschen mit dem Bau von Pumpen, Regenwasserzisternen, Brunnen etc. Sehr wichtig sind besonders Schulungen für Kleinbauern, wo sie lernen, wie sie in der Halbwüste am besten Landwirtschaft und Tierhaltung betreiben. In dieser Woche wurden wir sehr liebevoll betreut von Maria, einer Deutschen, die seit 18 Jahren Vorort in diesem Projekt arbeitet.

Die zweite Woche haben wir dann beim Weltjugendtag in Rio verbracht.
Ein unbeschreiblichesLogo WJT Erlebnis, so viele Menschen aus so vielen verschiedenen Teilen der Erde. Ca. 3 Mio. Jugendliche aus 175 Ländern (es gibt insgesamt nur 193 Länder) haben teilgenommen! Es herrschte eine sehr freudige und geschwisterliche Atmosphäre, was sich einfach nicht in Worten ausdrücken lässt, wenn überhaupt – in Bildern.

Bildergalerie anschauen

 

Siehe auch die­ses Video mit den Best-Of Welt­ju­gend­tag 2013

72-Stunden Aktion

stoppi_einrad_RGBEs war ein voller Erfolg: Am 16. Juni um 17:07 konnte man bei allen in glückliche Gesichter schauen, sowohl bei den Jugendlichen, die lange und probeintensive 72 Stunden mit viel Spaß hinter sich hatten, als auch bei den Senioren, mit denen wir einen tollen Nachmittag verbracht haben. Alle waren begeistert von unseren Bemühungen: Von Loriotsketchen über Musik und Bingo, von der Geschichte von Barbaras köstlichem Rhabarberkuchen bis hin zur Jonglasche und eine Ratequiz war für jeden Geschmack etwas dabei. Mit Kaffee und leckerem Kuchen ließen wir diesen Nachmittag ausklingen, der sicher noch allen lange im Gedächnis bleiben wird!

Wie alles anfing und weitere Infos zur Aktion lest ihr hier!

stoppis[1]Deutschlandweit helfen Jugendliche und junge Erwachsene bei der 72-Stunden-Aktion dort, wo es sonst niemand tun würde oder wo einfach das Geld fehlt. Wer merkt schnell, dass es Spaß macht sich mit anderen Jugendlichen für andere einzusetzen und so die Welt ein wenig besser zu machen.
Auch in unserer Gemeinde macht eine Gruppe bei dieser bundesweiten Aktion mit. Wie wir vorankommen und noch mehr zu Aktion findet ihr hier!